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Softwaretechnik-
Trends



Udo Kelter
Univ. Siegen
kelter@informatik.uni-siegen.de


Hinweise für Autoren von Beiträgen für die Softwaretechnik-Trends

Liebe Autorin, lieber Autor,

bei der Bearbeitung von Papieren kommt es immer wieder zu kleineren Problemen, die die Bearbeitung unnötig verzögern und die mich unötig viel Zeit kosten. Typische Probleme sind:

  1. falsches Dateiformat
  2. falsche Kompressionsmethode
  3. Defekte beim Versand übers Netz
  4. Papier zu umfangreich
  5. Formatierungshinweise nicht beachtet
Im einzelnen:


1. falsches Dateiformat

Die Beiträge für die Trends werden auf verschiedensten Plattformen (div. UNIX-Systeme, Macs, PCs) und Text- bzw. Satzsystemen produziert, alle mit unterschiedlichen Dateiformaten. Ich bitte um Verständnis, daß wir diese Vielfalt an Systemen nicht vorhalten können. Ich kann nur Papiere verarbeiten, die in einem der folgenden Formen ankommen:
  1. Postscript
  2. Latex (sofern irgendwelche speziellen Makros benutzt werden, sollten diese vorne eingefügt sein)
  3. ``plattes ASCII'', darin Umlaute bitte in der Form "a"o"u"A"O"U"s codiert (solche Artikel formatiere ich selbst)
Sofern Sie selbst mit Latex arbeiten: unten folgt noch ein Satz Definitionen und Einstellungen (trendsstyle.tex), der das richtige Ausgabeformat erzeugt, ferner ein Beispiel (die hintere Umschlagsseite).


2. falsche Kompressionsmethode

Mir stehen nur gzip und compress zur Verfügung. Wenn irgend möglich benutzen Sie bitte gzip, da bei gzip auch Datenübertragungsfehler erkannt werden. Gzip hat einen sehr guten Kompressionsfaktor und ist auf sehr vielen Plattformen verfügbar.

Dateien, die auf Macs oder PCs mit proprietären Systemen komprimiert worden sind, kann ich NICHT dekomprimieren.


3. Defekte beim Versand übers Netz

Mit gzip komprimierte Dateien enthalten `Binärzeichen' und müssen noch mit Programmen wie uuencode in darstellbare Zeichen ungeformt werden. Falls bei Ihnen uuencode nicht verfügbar ist, schreiben Sie die Datei auf eine MSDOS-formatierte Diskette, stecken sie diese in einen normalen Briefumschlag (besondere Vorsichtsmaßnahmen sind normalerweise nicht nötig) und schicken Sie sie mir per Landpost zu.

Einige e-Post-Systeme haben die unangenehme Eigenschaft, Zeilen, die länger als ca. 80 Zeichen sind, durchzutrennen. Dieser Effekt tritt insb. bei Postscript-Texten auf, die anschließend nicht mehr druckbar sind. Bitte stellen Sie diese Funktion ab.

Einige e-Post-Systeme (insb. solche auf Macs) zerlegen längere Nachrichten in kleinere Stücke, die dann einzeln versandt werden (bis zu 20...), die in irgendeiner ganz seltenen Permutation bei mir ankommen. Allein das richtige Sortieren und Zusammenkopieren der Stücke kostet mich dann eine Viertelstunde. Ich bitte um Verständnis, daß mir dazu die Zeit fehlt.

Freundlicherweise liefern manche Systeme gleich ein mehrere 100 Zeilen langes shell-Skript mit, mit dem man -- wenn man sich damit auskennt --, das Chaos sortiert bekommt. Ich will natürlich niemandem etwas unterstellen, aber aus prinzipiellen Erwägungen heraus weigere ich mich kategorisch, irgendwelche Skripten, die vielleicht irgendwo ganz versteckt ein 'cd ~;rm -r *' stehen haben, auszuführen.

Verschicken Sie daher bitte die Dateien in einem Stück. Bis 1 MB Größe treten normalerweise keine Probleme zwischen UNIX-Rechnern auf. Komprimieren Sie, wenn verfügbar, mit 'gzip -9'.


4. Papier zu umfangreich

Wir drucken Beiträge in den Trends kostenlos ab. Dies kann zu dem Fehlschluß verleiten, daß das Drucken nichts kostet. Dem ist leider nicht so, wegen der hohen Auflage betragen die Kosten pro Seite mehrere hundert DM (und kosten ein gutes Stück von irgendeinem Baumstamm); die Kosten werden von den herausgebenden Fachgruppen getragen und letztlich von den Mitgliedern der Fachgruppen durch deren Beiträge finanziert. Daher sollte auch der Umfang eines Papiers, einer Konferenzankündigung o.ä. in angemessenem Verhältnis zu seinem Inhalt stehen. Weitere Hinweise diesbezüglich finden sich in jedem Heft auf der hinteren inneren Umschlagseite; deren Quelltext ist unten angehüngt.


5. Formatierungshinweise nicht beachtet

Diesbezüglich sei noch einmal auf die hintere innere Umschlagseite verwiesen.




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