Für eine korrekte Darstellung dieser Seite benötigen Sie einen XHTML-standardkonformen Browser, der die Darstellung von CSS-Dateien zulässt.

. .
Suche

 
PI-Homepage Programmierpraktikum Hauptseite

Einbinden von Grafiken in Texte



Achtung: Alle Grafiken müssen in das Projekthandbuch integriert sein. Einzeln abgegebene Grafiken oder Diagramme werden nicht gewertet, ebsoso wenig wie nur sehr schlecht lesbare Diagramme!

Um Grafiken in Texte einbinden zu können, sind Bitmap-Grafiken (z.B. JPG, PNG, GIF, TIF, ...) nicht geeignet! Die besten Ergebnisse erzielt man mit Vektor-Grafik (z.B. PS, PDF abhängig von der Erzeugung, kann es auch Bitmap-Grafik sein). Eine Möglichkeit besteht darin, die Grafik als Postscipt in eine Datei zu "drucken" und diese in PDF oder EPS umzuwandeln, z.B. mit ps2pdf oder Ghostscript (s.Tab.). EPS kann z.B. genutzt werden, um Diagramme in M$ Word oder OpenOffice einzubinden. (PDF)LaTeX akzeptiert EPS (PDF).
Unter Unix ist das Drucken von Postscipt kein Problem, unter Windows benötigt man hierfür einen Treiber (s.Tab.).

Nachbearbeitung von Diagrammen: Unter Unix ist es möglich, Diagramme, die als PS oder EPS vorliegen mit einem Vektor-Zeichenprogramm nachzubearbeiten. Hierfür muß die Datei konvertiert werden. Das ist mit dem Befehl pstoedit möglich (z.B. für xfig: pstoedit -f xfig ps-datei.ps xfig-datei.fig). Sinnvoll z.B. um den Hintergrund von Diagrammen, die mit 'Poseidon Community Edition' erzeugt wurden, zu entfernen.
Postscrpt Treiber fü Windows und Mac Web-Seite
ps2pdf für Unix und Windows Web-Seite
Ghostscript Web-Seite
pstoedit Web-Seite

Fehlersuche



Compilier-Fehler:

Lösen von Compiler und Interpreter-Fehlern.

Laufzeit-Fehler:

Während des Programmierens treten i.d.R. Fehler auf, die man anschließend suchen muß. Diese Aufgabe ist nur möglich, wenn entweder die Programme entsprechend geschrieben wurden oder passende Werkzeuge genutzt werden. Eine wesentliche Voraussetzung zum finden von Fehlern, insbesonder von der Zeile im Quelltext, die eine Exception verursacht hat, ist die Ausgabe von allen relevanten Informationen, wie z.B. der sogenannte Stack-Trace:

catch (Exception e) {

e.printStackTrace() ;

}

Neben diesen Ausgaben bieten einige Entwicklungsumgebungen auch Debugger an, die die Fehlersuche erleichetern. Ein Beispiel hierfür ist Eclipse.

Fehlersuche beim Projekt 2

Beim Projekt 2, Programmzugriff aus einem CGI-Skript, gibt es einige Besonderheiten. Bei jedem Aufruf des CGI-Skripts wird das Programm gestartet und nach Ausführung der Aufgabe, wieder beendet. Daher müssen alle Daten zu Beginn geladen und anschließend wieder gespeichert werden. Hier können mehrere Fehler auftreten, die in jedem Fall im Browser nur durch einen 'Internal Server Error' angezeigt werden:
  • Falsche Zugriffsrechte des Programmcodes oder der Daten
  • Während der Ausführung des Programms ist ein Fehler (Exception) aufgetreten.
Der erste Fehler läßt sich beheben, indem dem Web-Server Leserechte auf alle Daten und auf den Programmcode gegeben wird. Dazu gehören auch Lese- und Ausf¨hrungsrechte auf allen Verzeichnissen von dem Wurzelverzeichnis bis zu dem Verzeichnis, vor die Daten bzw. der Programmcode gespeichert sind. Die Suche nach Programmfehlern läßt sich vereinfachen, indem man die Steueranweisung für den Web-Server von der im Browser anzuzeigenden Web-Seite trennt. D.h. im Detail, die erste Zeile:

"Content-type: text/html\n\n"

sollte man als erstes vor der eigentlichen Bearbeitung der Daten schon an der Web-Server schicken. Also sollten als erstes folgende Zeilen im Programm stehen:

System.out.println("Content-type: text/html\n\n");
System.out.flush();

Diese Zeilen teilen dem Web-Server mit, daß eine Web-Seite als nächstes geliefert wird. Der Aufruf von flush() bewirkt, daß der Text sofort geschrieben wird, also nicht noch im Puffer verbelibt bis weiterer Text zu schreiben ist und somit der Puffer voll ist. Erst nach diesen Aufrufen sollte die eigebtliche Bearbeitung durchgeführt werden. Alle auftretenden Fehler/Exceptions werden daraufhin im Browser angezeigt.

Valid HTML 4.01!