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Universität Siegen Department ETI Fachgruppe Praktische Informatik

Informationen zum Lehrmodul
Domänenspezifische Sprachen und UML-Profile

Stand: 07.07.2011


  • Zusammenfassung dieses Lehrmoduls:

    Eine domänenspezifische Sprache (domain-specific language, DSL) ist eine formale Sprache, die speziell für ein bestimmtes Problemfeld (eine Domäne) entworfen und implementiert wurde. Eine gängige Methode zur Entwicklung von DSL besteht darin, eine vorhandene Sprache zu modifizieren. Die UML unterstützt diese Methode zur Entwicklung von DSL durch Profile. Dieses Lehrmodul gibt eine informelle Einführung in DSLs und Profile.

  • Inhaltsverzeichnis:
    1   Domänenspezifische Sprachen
    1.1   Charakterisierung
    1.2   Syntax
    1.3   Semantik
    1.4   DSLs vs. Systemfamilien
    1.5   DSLs vs. Modellierungssprachen
    2   UML-Profile
    2.1   Einordnung
    2.2   Exkurs: UML-Pakete
    2.2.1   Paketimport
    2.2.2   Paketverschmelzung
    2.3   Anforderungen an Profile
    2.4   Aufbau und Inhalt von Profilen
    2.4.1   Profile als Pakete
    2.4.2   Stereotypen
    2.4.3   Graphische Anzeige von erweiterten Klassen
    2.4.4   Instanzbildung
    Literatur
    Index
  • relevant für die Lehrveranstaltung(en):
  • Vorausgesetzte Lehrmodule:
  • Stoffumfang in Vorlesungsdoppelstunden: 0.7
  • Umfang in (DIN-A5-) Seiten: 14
  • URLs der Volltexte des Skripts:
    (Erläuterungen zu den Dateiformaten; bitte lesen, sofern beim Entpacken oder Drucken der Dateien Probleme auftreten.)
  • Begleitmaterial:
    - entfällt -
  • Änderungen gegenüber früheren Versionen:

    2011-07-07: Erstversion