| Universität Siegen | Fachbereich 12 | Fachgruppe Praktische Informatik |
Zusammenfassung dieses Lehrmoduls: PCTE-Objektbanken können verteilt gespeichert werden. Hierzu muß eine Objektbank in Segmente aufgeteilt werden. Wir diskutieren zunächst Motivation und Nutzeffekte von Segmentierung und Verteilung und gehen dann auf die Konzepte ein, wie Segmente gespeichert werden können. Eine Besonderheit von PCTE liegt darin, daß Segmente unzugreifbar sein können oder, anders gesagt, daß eine Objektbank nur teilweise zugreifbar sein kann; dies erklärt gewisse Besonderheiten im Datenbankmodell von PCTE. Weiter stellen wir abstrakte Operationen von PCTE bzw. H-PCTE vor, die mit Segmenten arbeiten, die selbstreferentielle Repräsentation von Segmenten durch Objekte sowie Regeln zum Umgang mit Segmenten in H-PCTE.
Inhaltsverzeichnis:
1 Grundlegende Konzepte1.1 Verteilung der Datenbank auf mehrere Datenträger 1.2 Performance-Steigerung durch lokale Plattenzugriffe 1.3 Autonomie einzelner Rechner bzw. Teilnetze
2 Segmente2.1 Segmentspeicherung 2.2 Zugreifbarkeit von Segmenten 2.3 Segmentübergreifende Links
3 Verteilungstransparenz
4 Abstrakte Operationen mit Segmenten
5 Handhabung von Segmenten in H-PCTE5.1 Laden und Entladen von Segmenten 5.2 Selbstreferentielle Repräsentation von Segmenten 5.3 Abstrakte H-PCTE-Operationen mit Segmenten 5.4 Regeln zum Umgang mit Segmenten in H-PCTE
Literatur
Index
relevant für die Lehrveranstaltung(en):
Vorausgesetzte Lehrmodule:
Grundlegende Konzepte des Datenbankmodells von PCTE
Stoffumfang in Vorlesungsdoppelstunden: 1.3
Umfang in (DIN-A5-) Seiten: 21
URLs der Volltexte des Skripts:
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