| Universität Siegen | Fachbereich 12 | Fachgruppe Praktische Informatik |
Zusammenfassung dieses Lehrmoduls: Der Entwurf von PCTE-Schemata muß i.a. als Teil der Entwicklung von Werkzeugen verstanden werden. Die Schemata sind weiter relativ direkt beeinflußt durch die Anforderungen bzgl. der Datenhaltung. Einleitend ordnen wir daher den Schemaentwurf in die gesamten Entwicklungsaktivitäten ein. Hinweise und Tips zur Datenmodellierung bilden den Hauptteil dieses Lehrmoduls. Diese gruppieren wir in Hinweise, die ganz generell gelten - z.B. die Frage, wie man mehrwertige Attribute oder 3- und mehrstellige Beziehungen modelliert - und solche, die auf spezielle Modellierungsprobleme in SEU eingehen. Letztere umfassen u.a. die Wahl von Konsistenzstufen, Behandlung von Dokumentfragmenten, Trennung von Layout- und Modelldaten und die Modellierung von Verfeinerungshierarchien.
Inhaltsverzeichnis:
1 Einordnung des Schemaentwurfs1.1 Definition von Anforderungen an SEU 1.2 Modellierung von SEU-Daten und Entwurf von Datenbankschemata
2 Ein Teil-Vorgehensmodell für den Entwurf von PCTE-Schemata
3 Generelle Tips und Regeln zur Datenmodellierung3.1 Modellierung mengenwertiger Attribute 3.2 Mehrstellige Beziehungen 3.3 Komplexe Objekte
4 Spezielle Modellierungsprobleme in SEU4.1 Dokument- und Projektverwaltung 4.2 Konsistenzstufen von Dokumenten 4.3 Dokumentfragmente 4.4 Grobgranulare vs. feingranulare Modellierung 4.5 Trennung von semantischen Daten und Layoutdaten 4.6 Namensraumobjekte 4.7 Modellierung von Verfeinerungshierarchien
Literatur
Index
relevant für die Lehrveranstaltung(en):
Vorausgesetzte Lehrmodule:
obligatorisch: Software-Entwicklungsumgebungen Integrationsrahmen für Software-Entwicklungsumgebungen OMS-orientierte Werkzeugarchitekturen Grundlegende Konzepte des Datenbankmodells von PCTE
Stoffumfang in Vorlesungsdoppelstunden: 1
Umfang in (DIN-A5-) Seiten: 20
URLs der Volltexte des Skripts:
Begleitmaterial: - entfällt -
Änderungen gegenüber früheren Versionen: - entfällt -