| Universität Siegen | Fachbereich 12 | Fachgruppe Praktische Informatik |
Zusammenfassung dieses Lehrmoduls: H-PCTE unterscheidet sich beim Prozeßmanagement und den Transaktionskonzepten erheblich von ISO-PCTE. Dieses Lehrmodul stellt daher die ISO-PCTE-Konzepte nur bruchstückhaft vor. H-PCTE unterstützt Prozeßhierarchien nicht zwischen schwergewichtigen (Betriebssystem-) Prozessen, sondern zwischen Threads innerhalb eines Betriebssystemprozesses. Wir stellen die entsprechenden C-Funktionen zur Prozeßhandhabung vor. H-PCTE realisiert weiterhin extrem feinkörnige Sperrgranulate; wir motivieren dies und erklären die Granulathierarchie.
Inhaltsverzeichnis:
1 Prozeßmanagement1.1 Unterschiede zwischen ISO-PCTE und H-PCTE 1.2 Leichtgewichtige Prozesse in H-PCTE 1.3 Selbstreferentielle Repräsentation
2 PCTE-Aktivitäten
3 Sperren in PCTE3.1 Sperrbare Ressourcen 3.2 Sperrmodi für explizit angeforderte Sperren 3.3 Kompatibilitätsprüfung 3.4 Freigabe von Sperren
4 Abstrakte Operationen
Literatur
Index
relevant für die Lehrveranstaltung(en):
Vorausgesetzte Lehrmodule:
obligatorisch: Software-Entwicklungsumgebungen OMS-orientierte Werkzeugarchitekturen Grundlegende Konzepte des Datenbankmodells von PCTE
Stoffumfang in Vorlesungsdoppelstunden: ???
Umfang in (DIN-A5-) Seiten: 14
URLs der Volltexte des Skripts:
Begleitmaterial: Schnittstellenspezifikationen für das C-API, mit dem leichtgewichtige Prozesse erzeugt und verwaltet werden können, befinden sich in in der jeder H-PCTE-Installation unter $HPCTEHOME/include/Pcte/lwp_hpcte.h.
Änderungen gegenüber früheren Versionen: - entfällt -