| Universität Siegen | Fachbereich 12 | Fachgruppe Praktische Informatik |
Zusammenfassung dieses Lehrmoduls: Durch Einsatz eines Objektmanagementsystems (OMS) soll im Prinzip der Aufwand für die Realisierung von Werkzeugen reduziert werden und/oder die Qualität der Werkzeuge verbessert werden. In diesem Lehrmodul untersuchen wir, welche Dienste des OMS in diesem Sinne ausnutzbar sind und wie die Werkzeuge beschaffen sein müssen, damit sie diese Dienste überhaupt effektiv ausnutzen können. Hierzu diskutieren wir OMS-orientierte Werkzeugarchitekturen. Weiter skizzieren wir Anforderungen, die an einige Dienste von OMS zu stellen sind.
Inhaltsverzeichnis:
1 Einleitung
2 Potentiell ausnutzbare OMS-Dienste
3 Konventionelle Werkzeugarchitekturen3.1 Merkmale 3.2 Probleme konventioneller Werkzeugarchitekturen 3.3 Management temporärer Objekte
4 OMS-orientierte Werkzeugarchitekturen4.1 Direkte Propagation von Änderungen 4.2 Redundanzfreie Architekturen 4.3 Generatoren 4.4 Interpreterarchitekturen 4.5 Konstruktion graphischer Bedienschnittstellen
5 Anforderungen an ein OMS in OMS-orientierten Architekturen5.1 Performance 5.2 Werkzeuge als Bindemodule 5.3 Problempunkte bei der Ausnutzung von OMS-Leistungen
Literatur
Index
relevant für die Lehrveranstaltung(en):
Vorausgesetzte Lehrmodule:
obligatorisch: Vorgehensmodelle - Eine Einführung Integrationsrahmen für Software-Entwicklungsumgebungen OMS-orientierte Werkzeugarchitekturen
Stoffumfang in Vorlesungsdoppelstunden: 1.3
Umfang in (DIN-A5-) Seiten: 23
URLs der Volltexte des Skripts:
Begleitmaterial: - entfällt -
Änderungen gegenüber früheren Versionen: - entfällt -