Universität Siegen  Fachbereich 12 Fachgruppe Praktische Informatik

Informationen zum Lehrmodul 

Diskretionäre Zugriffskontrollen

Stand: 06.12.1999



  • Zusammenfassung dieses Lehrmoduls:
  • Systeme, die von unterschiedlichen Benutzern mit verschiedenen Rechten benutzt werden, müssen Zugriffskontrollen realisieren. In diesem Lehrmodul betrachten wir diesen Themenkomplex ganz allgemein und weitgehend unabhängig von SEU als Anwendungsgebiet bzw.\ OMS als Datenverwaltungssystemen. Wir führen zunächst wichtige Grundbegriffe ein und stellen ein Ebenenmodell vor, anhand dessen wir Zugriffskontrollen aus Anwendersicht und auf technischen Ebenen unterscheiden können. Von den verschiedenen Arten von Zugriffskontrollmechanismen gehen wir nur auf die diskretionären Zugriffskontrollen näher ein. Nach Einführung der wichtigsten Grundbegriffe (Objekt, Subjekt, ACL, Rechtewerte, Besitzer usw.) diskutieren wir noch die Unterstützung von Gruppenstrukturen und typorientierte Zugriffskontrollen.

  • Inhaltsverzeichnis:


  • 1   Einleitung
    2   Motivation und Grundbegriffe
    2.1   Ein Ebenenmodell für Zugriffskontrollen
    2.2   Zugriffskontrollen aus Anwendungssicht
    2.3   Realisierungsort von Zugriffskontrollen
    3   Arten von Zugriffskontrollmechanismen
    4   Diskretionäre Zugriffskontrollen
    4.1   Subjekte und Objekte
    4.2   Zugriffsmodi
    4.3   Rechtewerte
    4.4   Modifikation von Rechten
    4.5   Die ACL neu erzeugter Objekte
    5   Gruppenorientierte Zugriffskontrollen
    6   Typorientierte Zugriffskontrollen
    Literatur
    Index

  • relevant für die Lehrveranstaltung(en):

  • Vorausgesetzte Lehrmodule:
  • keine

  • Stoffumfang in Vorlesungsdoppelstunden: 1.3


  • Umfang in (DIN-A5-) Seiten: 24


  • URLs der Volltexte des Skripts:
  • Begleitmaterial:
  • - entfällt -

  • Änderungen gegenüber früheren Versionen:
  • - entfällt -