-
Zusammenfassung dieses Lehrmoduls:
Objektorientierte
Datenbanksysteme (OODBMS) versuchen, die Leistungen
und Vorteile von Datenbanken und objektorientierter
Programmierung zu vereinigen. Im Gegensatz zu
konventionellen DBMS, bei denen die
Datenstrukturen, also Schemata, offenliegen, werden
die Daten in OODBMS durch Operationen verkapselt.
Motiviert sind OODBMS vor allem bei
nichtkonventionellen Anwendungen mit komplex
strukturierten Daten. Dieses Lehrmodul stellt die
wichtigsten Merkmale von OODBMS und Alternativen
für deren Ausprägung vor, u.a. komplexe Objekte,
Objektidentität, Kapselung und Verwaltung der
Operationen u.a. Ferner werden einige einschlägige
Standards skizziert.
-
Inhaltsverzeichnis:
1 Nichtkonventionelle Anwendungen
2 Eigenschaften objektorientierter DBMS
3 Datenkapselung
3.1 Motivation
3.2 Implementierungssprachen und Ausführungsort von Operationen
4 Objekte und Beziehungen
4.1 Homogenität der Typsysteme
4.2 Komplexe Objekte
4.3 Beziehungen
4.4 Objektidentität
4.5 Objekte vs. Werte
5 Vererbung
6 Persistente Programmiersprachen
6.1 Trennung persistenter und transienter Daten
6.2 Bindung persistenter Objekte an Programmausführungen
6.3 Persistenzmechanismen
6.3.1 Grundformen
6.3.2 Seitenorientierte Persistenzmechanismen
7 Märkte und Standards
Literatur
Index
-
relevant für die Lehrveranstaltung(en):
-
Vorausgesetzte Lehrmodule:
- obligatorisch:
- Datenverwaltungssysteme
- Architektur von DBMS
- Transaktionen und die
Integrität von Datenbanken
-
Stoffumfang in Vorlesungsdoppelstunden: 1.7
-
Umfang in (DIN-A5-) Seiten: 33
-
URLs der Volltexte des Skripts (Erläuterungen zu den Dateiformaten; bitte
lesen, sofern beim Entpacken oder Drucken der
Dateien Probleme auftreten, z.B. beim Drucken
fehlende Bilder):
-
Begleitmaterial:
- entfällt -
-
Änderungen gegenüber früheren Versionen:
2004-04-18: weitgehende Überarbeitung, Umfang um
rund ein Drittel vergrößert.
2001-02-25: Erstversion