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Zusammenfassung dieses Lehrmoduls:
Eine
Kommandosprache ist eine (textuelle) Sprache, in
der ein Benutzer Aufträge an ein Betriebssystem
formulieren kann. Die wichtigste Art von Auftrag
ist das Starten von ausführbaren Programmen.
Kommandosprachen erlauben es auch, Abläufe zu
programmieren. Im Vergleich zu imperativen
Programmiersprachen sind sie nicht typisiert, haben
ähnliche und teilweise weitergehende
Abkaufkonstrukte und kein Modulkonzept. Dieses
Lehrmodul führt alle grundlegenden Begriffe
allgemein ein und benutzt die ba-Shell für
konkretere Beispiele.
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Inhaltsverzeichnis:
1 Einleitung und Motivation
1.1 Kommandosprachen vs. graphische Bedienschnittstellen
1.2 Unterschiede zwischen Kommandosprachen
1.3 Einfluß der Betriebsart
2 Grundbegriffe von Kommandosprachen
2.1 Kommandos
2.2 Variablen
2.3 Ablaufkonstrukte
2.3.1 Sequenz
2.3.2 Bedingte Verzweigung
2.3.3 Mehrwegeverzweigung
2.3.4 Schleifen
2.4 Kommandoprozeduren
2.5 Shell-Funktionen
3 Details der Kommandoverarbeitung
3.1 Phasen der Kommandoverarbeitung
3.2 Ausführung von Kommandos
3.2.1 Bestimmung der Ausführungsart
3.2.2 Suchpfade
3.2.3 Interne Ausführung von Kommandoprozeduren.
3.2.4 Filter und Ein/Ausgabe-Umlenkung
3.2.5 Hintergrundausführung
3.2.6 Pipes und Pipelines
3.3 Verarbeitung der Parameter
3.3.1 Parameterübergabeverfahren
3.3.2 Pfadnamensmuster
3.4 Kommandosubstitution
4 Eingabe von Kommandos
5 Softwaretechnische Aspekte
Literatur
Index
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relevant für die Lehrveranstaltung(en):
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Vorausgesetzte Lehrmodule:
keine
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Stoffumfang in Vorlesungsdoppelstunden: 3.0
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Umfang in (DIN-A5-) Seiten: 46
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URLs der Volltexte des Skripts (Erläuterungen zu den Dateiformaten; bitte
lesen, sofern beim Entpacken oder Drucken der
Dateien Probleme auftreten, z.B. beim Drucken
fehlende Bilder):
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Begleitmaterial:
- entfällt -
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Änderungen gegenüber früheren Versionen:
1998-12-01: Erstversion