Publikationen der Fachgruppe Praktische Informatik im Zeitraum 1989 - 2002


Publikationen nach Autoren gruppiert

Däberitz, Dirk (UniSi) - Da97 - DaK95 - HeD96DEXA - KeD96EDBT - KeDP95 - memo9504

Haase, Oliver (UniSi) - Ha97d - HaH95CIKM - HaH97BNCOD - memo9403 - memo9506 - memo9602 - memo9908

Henrich, Andreas (UniSi) - HaH95CIKM - HaH97BNCOD - HeD96DEXA - HeK96JT - HeM95BTW - HeM95SSD - He94GIS - He95GIS - He95SEE - He96CIKM - He96GIS - He96ICDE - He96SIGIR - He97CIKM - He97DEXA - He97NGITS - He97SoftM - He98ICDE - HeS91GDMS - HeHSW91BTW - HeJK93GIJT - HeSW89VLDB - HeSW89WG - LuOJKHHB93EuroArch

Kelter, Udo (UniSi) - Bo+94 - DaK95 - De+91BTWl - DeK89 - DoFKS93 - Do+00 - HeK96JT - Ke00 - Ke01DBS1 - Ke01ST1 - Ke02GI - Ke02GI - Ke02STT - Ke89GI - Ke89IPL - Ke89ISP - Ke89IS - Ke90AEW - Ke90ESO - Ke91ISP - Ke91SSP - Ke91WW - Ke92CSAC - Ke92ESO - Ke93DBBS - Ke93ISP - Ke93SEE - Ke93WF - Ke94FGD - Ke94IWDOM - Ke97STJA - Ke98 - KeD96EDBT - KeDP95 - KeM99 - KeMP98 - KeMP99 - KeMS02 - KeMS03 - Lu02WI - memo0005 - memo9602 - memo9908 - MoK01 - Na+99 - OhK02SM - OhWK03ESEC - OhWK03SM - PlK96 - PlK97 - SeNK94 - SoK94CTS

Lehmann, Hendrik (UniSi) - memo9906

Monecke, Marc (UniSi) - KeM99 - KeMP98 - KeMP99 - KeMS02 - KeMS03 - memo0005 - Mo00 - Mo01 - Mo03 - MoK01

Ohst, Dirk (UniSi) - OhK02SM - OhWK03ESEC - OhWK03SM

Platz, Dirk (UniSi) - De+91BTWl - KeDP95 - KeMP98 - KeMP99 - Pl99 - PlK96 - PlK97

Roschewski, Michael (UniSi) - De+91BTWl - memo9301

Seelbach, Wolfgang (UniSi) - Bo+94 - DoFKS93 - memo9302 - memo9303 - memo9304 - memo9401 - memo9402 - memo9507 - Se93 - SeNK94

Sonderkötter, Bernd (UniSi) - SoK94CTS

Wagner, Clemens (UniSi) - memo9906 - memo9908

Welle, Michael (UniSi) - OhWK03ESEC - OhWK03SM


Publikationen nach Kalenderjahr

1989 - DeK89 - HeSW89VLDB - HeSW89WG - Ke89GI - Ke89IPL - Ke89ISP - Ke89IS

1990 - Ke90AEW - Ke90ESO

1991 - De+91BTWl - HeS91GDMS - HeHSW91BTW - Ke91ISP - Ke91SSP - Ke91WW

1992 - Ke92CSAC - Ke92ESO

1993 - DoFKS93 - HeJK93GIJT - Ke93DBBS - Ke93ISP - Ke93SEE - Ke93WF - LuOJKHHB93EuroArch - memo9301 - memo9302 - memo9303 - memo9304 - Se93

1994 - Bo+94 - He94GIS - Ke94FGD - Ke94IWDOM - KeDP95 - memo9401 - memo9402 - memo9403 - SeNK94 - SoK94CTS

1995 - DaK95 - HaH95CIKM - HeM95BTW - HeM95SSD - He95GIS - He95SEE - memo9504 - memo9506 - memo9507

1996 - HeD96DEXA - HeK96JT - He96CIKM - He96GIS - He96ICDE - He96SIGIR - KeD96EDBT - memo9602 - PlK96

1997 - Da97 - Ha97d - HaH97BNCOD - He97CIKM - He97DEXA - He97NGITS - He97SoftM - Ke97STJA - PlK97

1998 - He98ICDE - Ke98 - KeMP98

1999 - KeM99 - KeMP99 - memo9906 - memo9908 - Na+99 - Pl99

2000 - Do+00 - Ke00 - memo0005 - Mo00

2001 - Ke01DBS1 - Ke01ST1 - Mo01 - MoK01

2002 - Ke02GI - Ke02GI - Ke02STT - KeMS02 - Lu02WI - OhK02SM

2003 - KeMS03 - Mo03 - OhWK03ESEC - OhWK03SM


Einzelangaben

  1. [Bo+94]
    Boudier, G.; Cuisinier, C.; Bruno, F.; Kelter, Udo; Seelbach, Wolfgang: Implementing PCTE on an object-oriented database; p.59-78 in: Proceedings of the PCTE '94 Conference, San Francisco, 29.11.-1.12.1994; 1994/11 (ISBN: 0-9644599-0-6);

    Zusammenfassung: A PCTE implementation is a hosting structure designed to be the basis for the construction of modern software engineering or technical environments with sophisticated and complex underlying data models. It is therefore a large effort to implement the PCTE interfaces. One approach currently under discussion of reducing this effort is to base a PCTE implementation on an existing object-oriented database management system (OODBMS). Other motivations for this architecture are possible object-oriented extensions to PCTE and possible exploitation of the management of fine-grained data in the OODBMS. This paper examines several approaches how to implement the PCTE interface on top of an OODBMS. The resulting architectures differ in the extent to which parts of an independent PCTE implementation are replaced by the underlying OODBMS. For each of those approaches the requirements on the functionalities which have to be provided by the OODBMS are described. An examination of some currently available OODBMS products reveals that these requirements are not met, and that the extensions to these products appear to be non-trivial.

    Keywords: PCTE, OODBMS, Implementation

  2. [Da97]
    Däberitz, Dirk: Der Bau von Software-Entwicklungsumgebungen mit Hilfe von Nicht-Standard-Datenbanken (Dissertation); Shaker Verlag; 1997;

    Zusammenfassung: Der Entwurf und die Realisierung von Software-Entwicklungsumgebungen (SE-Umgebungen) sind anspruchsvolle Aufgaben, die durch die Verwendung von Nicht-Standard-Datenbank-Management-Systemen (NDBMS) vereinfacht werden können. Die Dokumente in einer SE-Umgebung werden durch Editoren bearbeitet, die mit Hilfe eines Benutzungsschnittstellensystems (UIMS) realisiert werden. Da im allgemeinen UIMS und NDBMS bezüglich Dokumentzugriff, Kontrollfluß, Programmiersprachen usw. nicht aufeinander abgestimmt sind, werden die Dokumente aus der Datenbank in transiente Strukturen im UIMS kopiert. Die transienten Dokumente haben einen Nachteil: Damit die transienten Daten verlustfrei in der Datenbank gesichert werden können, müssen das Datenbank-Schema und das Schema des transienten Dokumentes aufeinander abgestimmt sein. Die Überprüfungen des NDBMS bezüglich des Datenbank-Schemas werden deshalb redundant im transienten Dokument realisiert. Die transiente Dokumentverwaltung kann entfallen, wenn vom UIMS aus direkt auf den Daten in der Datenbank gearbeitet wird. In dieser Arbeit wird eine Software-Architektur für einen Editor vorgestellt, der Dokumente in der Datenbank direkt mit Hilfe von Verweisen bearbeitet. Die Verweise sind unabhängig vom Datenbank-Schema und können auf Daten beliebigen Typs zeigen. Ein Dokument wird im Editor bearbeitet, indem die Verweise bezüglich des Datenbank-Schemas interpretiert werden. Die Interpretation wird durch die Schema-Komponente des NDBMS zur Laufzeit der Editoren unterstützt. In dieser Arbeit wird gezeigt, wie in den Editoren die Menüauswahl, die Kommandoausführung, die Dialoggestaltung und die Darstellung eines Dokumentes aus dem Datenbank-Schema interpretiert werden kann. Die Editoren sind unabhängig vom speziellen Schema eines Dokumenttyps und heißen deshalb generische Editoren. Die Bedienung der generischen Editoren ist für den Benutzer nicht von konventionellen Ansätzen zu unterscheiden. Der Ansatz ist sowohl für grafische, als auch textuelle, syntaxgesteuerte Editoren verwendbar.

    In einem feingranularen Datenbank-Schema eines Dokumentes können verschiedene Konsistenzbedingungen ausgedrückt werden. Die Konsistenzbedingungen eines Dokumentes werden vom NDBMS kontrolliert, sie müssen daher nicht in speziellen Werkzeugen realisiert werden. In dieser Arbeit werden feingranulare Schemata für vernetzte, hierarchisch aufgebaute Dokumente einer SE-Umgebung vorgestellt. Die Schemata werden exemplarisch für das von der ISO standardisierte Datenbanksystem PCTE entworfen.

    Konsistenzbedingungen bestehen auch zwischen verschiedenen Dokumenten in einer SE-Umgebung. Diese dokumentübergreifende Konsistenz kann ebenfalls durch das NDBMS gesichert werden. In dieser Arbeit werden Dokumente verschiedener Aufgabenbereiche durch die Multiple-View-Integration konsistent gehalten. Bei dieser Integration werden in einem Projektmodell abstrakte Datentypen für Dokumenteinträge im konzeptuellen Schema definiert. Aufgrund dieser Datentypen werden in verschiedenen Sichten die speziellen Dokumenttypen modelliert. Die Werkzeuge der SE-Umgebung arbeiten mit einer aktualisierbaren Sicht eines speziellen Dokumenttyps. Die Bearbeitung eines Dokumentes ist somit in den Sichten unterschiedlicher Dokumenttypen über verschiedene Aufgabenbereiche hin zu verfolgen. Da die Sichten vom NDBMS kontrolliert werden, erfordert diese Art der dokumentübergreifenden Konsistenzsicherung keinen zusätzlichen Realisierungsaufwand in einer SE-Umgebung.

    Ein Forschungsergebnis dieser Arbeit ist die Aussage, daß es nicht sinnvoll ist, sämtliche Konsistenzbedingungen der Dokumente im Datenbank-Schema auszudrücken. Die Konsistenz wird bei jedem Zugriff auf die Daten geprüft und verhindert die Speicherung inkonsistenter Dokumente, die zum Beispiel in einer initialen Projektphase auftreten können. Die Verwaltung verschiedener Konsistenzniveaus von Dokumenten ist mit den zur Zeit zur Verfügung stehenden Datenbanksystemen nicht möglich. Aus diesem Grund kann im Schema nur ein grundlegendes, strukturelles Konsistenzniveau der Dokumente definiert werden. Die Konsistenzbedingungen der restriktiveren Konsistenzniveaus werden mit Hilfe einer Anfragesprache definiert. In einer Anfrage wird genau eine Konsistenzbedingung formuliert, indem nach den Dokumenteinträgen gefragt wird, die eine Konsistenzbedingung verletzten. Ein restriktiveres Konsistenzniveau wird durch eine Menge solcher Anfragen beschrieben. Die Anfragen werden durch einen generischen Analysator ausgeführt, der für unterschiedliche Dokumenttypen der SE-Umgebung durch unterschiedliche Mengen von Anfragen parametrisiert wird.

    Die Ergebnisse auf dem Gebiet des feingranularen Schemaentwurfs, der Multiple-View-Integration, der generischen Analysatoren und der generischen Editoren werden in der SE-Umgebung ToolFrame praktisch angewendet. Durch die neuen Ansätze konnte der Realisierungsaufwand für ToolFrame gegenüber konventionellen SE-Umgebungen mit vergleichbarer Funktionalität bedeutend verringert werden.

    Stichworte: Software-Entwicklungsumgebungen, Werkzeuge, Repository Objektmanagementsystem, H-PCTE

  3. [DaK95]
    Däberitz, Dirk; Kelter, Udo: Rapid prototyping of graphical editors in an open SDE; p.61-72 in: Proc. 7th Conf. on Software Engineering Environments (SEE'95), Noordwijkerhout, Netherlands, 5-7 April 1995; IEEE Press; 1995 -- also available as Internal Report 94/5, FB12-PI, Universität Siegen; 1994;

    Zusammenfassung: A very important class of tools within a software development environment (SDE) are graphical editors for ERA diagrams, OOA/OOD diagrams, Petri nets and many other net-like models. The construction of these editors and their integration with other tools in the SDE is a very time-consuming effort if the editors are produced from scratch. This paper presents a technique and underlying software systems, as implemented in the ToolFrame environment, which allow such editors to be constructed within hours. This is achieved by using an open framework for SDEs with very powerful components: our framework essentially consists of the UIMS ET++, a class library for user interfaces, H-PCTE, an implementation of the object management system of PCTE and a generic database interpreter. The low effort is possible because we extensively exploit functionality which is provided by the UIMS and DBMS and do not re-implement features in the tool code which are already covered by framework components: Each editor consists basically of the generic editor, a database schema and C++ code of around one page. The generic interpreter retrieves information about types and the actual document data from the database and interprets them. The tool-specific C++ code associates graphical sym-bols with object types in the database.

  4. [De+91BTWl]
    Dewal, S.; Hormann, H.; Kelter, Udo; Platz, Dirk; Roschewski, Michael; Schöpe, L.: Bewertung von Objektmanagementsystemen für Software-Entwicklungsumgebungen; p.404-411 in: Proc. BTW 91; Informatik-Fachberichte 270, Springer Verlag; 1991/03;

    Zusammenfassung: In diesem Papier wird von der ersten Phase eines Projekts berichtet, in dem mehrere OMSe (DAMOKLES Vers. 2.3, GRAS Vers. 4.12, Object-Base Vers. 1.0, PCTE/OMS Vers. 10.4, ProMod/OMS Vers. 1.0) bewertet wurden. Es werden die auftretenden methodischen Probleme, die Ergebnisse der Bewertungen und die Konsequenzen für das weitere Vorgehen beschrieben.

  5. [DeK89]
    Dewal, S.; Kelter, Udo: Role-based requirements definition for software factories using reusable requirements packages; p.351-370 in: Bennett, K.H. (ed.): Proc. Software Engineering Environments, 11.-14.4.1989, University of Durham; Ellis Horwood Ltd.; 1989;

    Zusammenfassung:

  6. [Do+00]
    Doberkat, E.-E.; Engels, G.; Grauer, M.; Grob, H.L.; Kelter, Udo; Leidhold, W.; Nienhaus, V. (Hrsg.): Multimedia in der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre - Erfahrungsbericht; LIT-Verlag, Münster, ISBN 3-8258-4742-x;

    Zusammenfassung: Kapitel:
    1 Zielsetzung, Ausgangssituation Und Initialisierung Des Projekts
    2 Problemfelder bei der Entwicklung Multimedialer Lehr-Materialien
    3 Unterstützende Angebote der Softwarebegleitgruppe
    4 Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
    5 Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Siegen
    6 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Zu Köln
    7 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Ruhr- Universität Bochum
    8 Vergleichende Darstellung
    9 Schlußfolgerungen und Empfehlungen

  7. [DoFKS93]
    Doberkat, E.-E.; Franke, W.; Kelter, Udo; Seelbach, Wolfgang: Verwaltung persistenter Daten in einer Prototyping-Umgebung; Requirements Engineering'93: Prototyping, Züllighoven, H.; Altmann, W.; Doberkat, E.-E. (Eds.), B.G. Teubner Stuttgart, 1993, Seiten 147-163;

    Zusammenfassung: Dieses Papier beschäftigt sich mit der Verwaltung persistenter Daten in einer Prototyping-Umgebung; es wird insbesondere die Verwendung von H-PCTE als persistenter Datenspeicher einer mengenorientierten Prototyping-Sprache diskutiert.

    This paper discusses the management of persistent data in a prototyping environment. A special topic of this paper concerns the usage of H-PCTE as a manager for persistent data of a set-oriented prototyping language.

  8. [Ha97d]
    Haase, Oliver: Mengenorientierte Anfragen auf partiell zugreifbaren Datenbanken (Dissertation); Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Universität Siegen;

    Zusammenfassung: Verteilte Datenbanksysteme können aufgrund von Rechner- oder Netzwerkausfällen in mehrere isolierte Teilnetze zerfallen, von denen aus nur ein Teil der Datenbank zugreifbar ist. Die Teilnetze sollten möglichst arbeitsfähig bleiben, insbesondere sollten mengenorientierte Anfragen an die Datenbank auf angemessene Art bearbeitet werden. Bei einer partiell zugreifbaren Datenbank ist jedoch im allgemeinen nur ein Teil des auf eine Anfrage gelieferten Ergebnisses garantiert korrekt, der Rest ist potentiell inkorrekt (beispielsweise weil Selektionsprädikate eventuell nicht korrekt ausgewertet werden konnten); ferner können gewünschte Daten im Ergebnis fehlen.

    In mengenorientierten Anfragesprachen werden typischerweise drei Arten von Kollektionen verwendet, nämlich Mengen, Multimengen und Listen. In dieser Arbeit stelle ich Repräsentationen vager Mengen, vager Multimengen und vager Listen vor, die geeignet sind, die Vagheit, die durch partielle Unzugreifbarkeit entstehen kann, zu beschreiben. Ein wesentlicher Punkt dabei ist, daß alle drei Arten vager Kollektionen eine deskriptive Komponente verwenden, um die fehlenden Elemente zu beschreiben.

    Aufbauend auf diesen Repräsentationen habe ich die üblichen Anfragesprachenoperatoren an vage Kollektionen angepaßt. Das betrifft zum einen Grundoperationen wie die Mengenvereinigung oder die Listenkonkatenation, und zum anderen typische Anfragesprachenoperatoren, wie z.B. die Selektion. Diese erweiterten Operationen nutzen die oben erwähnten deskriptiven Komponenten der vagen Kollektionen, um ein möglichst präzises Ergebnis zu berechnen. Eine weitere wichtige Gruppe von Operatoren, die ich auf vage Kollektionen erweitert habe, sind Aggregationen. Dazu habe ich mehrere Klassen von Aggregationen identifiziert, deren Ergebniswerte auch im Falle partieller Unzugreifbarkeit effizient berechnet werden können. Alle praktisch relevanten Aggregationen werden von dieser Klassifikation abgedeckt.

    Neben der Berechnung möglichst präziser Ergebnisse können die deskriptiven Komponenten der vagen Kollektionen auch zur Erzeugung aussagekräftiger Fehlerprotokolle genutzt werden. Diese Fehlerprotokolle beschreiben neben den fehlenden Elementen auch, warum bestimmte Elemente nur als unsichere Kandidaten im Ergebnis gelten dürfen.

    PCTE, der ISO-Standard eines Basissystems für \SEUen, ist ein Beispiel für verteilte Datenbanken. Unter anderem weil bisher die Probleme im Zusammenhang mit nichtzugreifbaren Teilen der Datenbank als nicht vernünftig lösbar angesehen wurden, enthält der PCTE-Standard lediglich navigierenden Zugriff auf Daten, aber keine mengenorientierte Anfragesprache. In dieser Arbeit stelle ich daher die mengenorientierte Anfragealgebra NTT vor. NTT ist die erste Anfragesprache für PCTE, die die üblichen Qualitätskriterien für Anfragesprachen erfüllt, insbesondere Abgeschlossenheit und Objekterhaltung. Diese Eigenschaften werden dadurch erreicht, daß NTT sowohl die virtuelle Applikation von Attributen als auch von Links erlaubt. Damit können Objekte innerhalb des PCTE-Datenmodells logisch umstrukturiert und gruppiert werden.

    Anhand von NTT zeige ich, wie die oben beschriebenen Inferenzregeln in eine konkrete Anfragesprache eingearbeitet werden können; dazu gebe ich zuerst eine denotationale Semantik für NTT an, und zeige anschließend, wie diese Semantik angepaßt werden muß, um eine Anfragesprache für partiell zugreifbare Datenbanken zu erhalten.

    Kurzversion, 29 Seiten (Postscript, gzip'ed, 130 kB)

  9. [HaH95CIKM]
    Haase, Oliver; Henrich, Andreas: Error Propagation in Distributed Databases; in: N. Pissinou, A. Silberschatz, E.K. Park, K. Makki (Hrsg.), Proceedings of the 4th International Conference on Information and Knowledge Management (CIKM '95), ACM Press, S. 387-394, Baltimore, Maryland, USA, December 1995;

    Zusammenfassung: An interesting research area for distributed database systems is inaccessibility. Even if part of the database is inaccessible, a query should be evaluated reasonably. This means, that appropriate rules for propagation and minimization of errors induced by inaccessibility are needed. Furthermore, the result of a query in a distributed database system must be regarded to be potentially vague. In this paper we present a hybrid representation for vague sets, that consists of (1) an enumerating part, which contains the elements we could access during query processing, and (2) a descriptive part, which describes the relevant elements we could not access. Further we introduce propagation rules, which can be used to minimize the vagueness of a query result represented in this hybrid way. Thereby, we propose different levels of accuracy for the descriptive part. As far as we know this is the first approach using a descriptive part to qualify the missing elements of a result. An example for the usefulness of the descriptive part arises, if we have to calculate the intersection of two subqueries. Here, the descriptive part of the first operand can be used to check for each element of the second operand, whether it should be part of the first operand, and vice versa.

  10. [HaH97BNCOD]
    Haase, Oliver; Henrich, Andreas: Query Processing Techniques for Partly Inaccessible Distributed Databases; short presentation in: C. Small, P. Douglas, R. Johnson, P. King, N. Martin (Hrsg.), Proceedings of the 15th British National Conference on Databases (BNCOD '97), Springer, Lecture Notes in Computer Science 1271, S.123-125, London, UK, July 1997;

    Zusammenfassung: Inaccessibility of part of the database is a research topic hardly addressed in the literature about distributed databases. However, there are various application areas, where the database has to remain operable even if part of the database is inaccessible due to a network or a machine failure, or because part of the database has been stored on a portable workstation, which is removed from the environment temporarily. In particular, queries to the database should be processed in an appropriate way. This means that the final and all intermediate results of a query in a distributed database system must be regarded as potentially vague. As a consequence, appropriate rules for the propagation and minimisation of errors induced by inaccessibility are needed. In this paper we present hybrid representations for vague sets, vague multisets, and vague lists, which address the accessible elements in an enumerating part and the inaccessible elements in a descriptive part. These representations allow to redefine the usual query language operations for vague sets, vague multisets, and vague lists. We give various examples for such redefined operations ranging from a select operation on vague sets to the concatenation of vague lists, and we describe how these hybrid representations can serve as the basis for the implementation of a query language for a distributed database.

  11. [He94GIS]
    Henrich, Andreas: A distance-scan algorithm for spatial access structures; in: N. Pissinou, K. Makki (Hrsg.), Proceedings of the 2nd ACM Workshop on Advances in Geographic Information Systems, ACM Press, S. 136-143, Gaithersburg, Maryland, December 1994;

    Zusammenfassung: In geographic information systems it is often useful to select an object located closest to a given point or to scan the objects with respect to their distance to a given point in ascending order. An example for a query of this type would be to retrieve ten hotels with at least three stars lying closest to the venue of a conference. Various subtypes of similar queries exist. On the other hand, research in geometric access structures has concentrated mainly on range queries. We present an efficient algorithm for closest- and distance-scan-queries of various kinds. Our algorithm is based on the nearest neighbour algorithm for k-d-trees given by Friedman et al. and refined by Sproull. We adapt this algorithm to external access structures and extend it to process a broader class of queries. Furthermore we show that the algorithm can be applied to point objects as well as to non-point objects, and that it can be used with all spatial access structures using a hierarchical directory. Analytical and experimental results show the outstanding performance of the algorithm.

  12. [He95GIS]
    Henrich, Andreas: Adapting the Transformation Technique to Maintain Multi-Dimensional Non-Point Objects in; k-d-Tree Based Access Structures; in: P. Bergougnox, K. Makki, N. Pissinou (Hrsg.), Proceedings of the 3rd ACM International Workshop on Advances in Geographic Information Systems, ACM Press, S. 37-44, Baltimore, Maryland, USA, December 1995;

    Zusammenfassung: The transformation technique has been proposed to store k-dimensional intervals - which serve as bounding boxes for arbitrary geometric objects in many applications - as 2k-dimensional points in a point access structure. Unfortunately the transformation technique has two pitfalls: (1) The transformation leads to a skew distribution of the 2k-dimensional image points. (2) Processing a range query searching all objects intersecting a given query region, there is a mismatch between the k-dimensional query region and the 2k-dimensional access structure. In this paper we propose two techniques to overcome these problems which can be directly applied to k-d-tree based point access structures: (1) We present a sophisticated split strategy to determine the split dimension and the split position in case of a bucket split which exploits the knowledge about the distribution of the image points of the transformation technique to gain an extremely flexible and robust access structure. (2) We propose a re-transformation of the 2k-dimensional data regions in the access structure into the original k-dimensional data space in order to compare these regions with the k-dimensional query region. Furthermore we state experimental results, which demonstrate, that the presented techniques allow to maintain k-dimensional non-point objects with nearly the same performance as k-dimensional point objects.

  13. [He95SEE]
    Henrich, Andreas: P-OQL: an OQL-oriented Query Language for PCTE; in: M.S. Verrall (Hrsg.), Proceedings of the 7th Conference on Software Engineering Environments (SEE '95), IEEE Computer Society Press, S. 48-60, Noordwijkerhout, Netherlands, April 1995;

    Zusammenfassung: This paper presents P-OQL (PCTE-Object-Query-Language) a domain-oriented query language for PCTE. PCTE is the ECMA standard for a public tool interface (PTI) for system development environments (SDE) and includes as one of its major components a structurally object-oriented object management system (OMS). Whereas the ECMA standard is only concerned with navigational access to the object base, experience shows the need for a domain-oriented query language. P-OQL reflects the whole data model of PCTE especially designed to meet the requirements of system development environments. Special features like attributed links are integrated in a homogeneous way. The language can be used as an interactive query language for the end user, but the main objective is the embedded use in applications, i.e. software development tools, via the API. The embedded use enforces an elaborated integration into the normal (navigational) access to the PCTE-OMS. P-OQL is not designed to substitute the navigational access, but to complement it. Hence, the result of navigational access can be used as starting point of further domain-oriented access and vice versa. Furthermore P-OQL allows the access to attributes by navigational operations in a domain-oriented query. P-OQL includes a large set of operators and predicates. Nevertheless, extensions can be made with reasonable effort to meet the heterogeneous requirements in SDEs. First ideas to deal with problems caused by the distribution of the object base are presented.

  14. [He96CIKM]
    Henrich, Andreas: Adapting a Spatial Access Structure for Document Representations in Vector Space; Accepted for presentation at the 5th International Conference on Information and Knowledge Management (CIKM '96), November 12-16, 1996, Rockville, Maryland, USA;

    Zusammenfassung: In the field of information-retrieval the vector space model has been proposed. This model assumes that an available term set is used to identify both maintained documents and information requests. Queries and documents can then be represented as term vectors where the coefficients represent the relevance of the corresponding term with respect to the document or query. A typical task in this context is to search for the documents most similar to a given query vector - i.e. a similarity search in the t-dimensional vector space. On the other hand, algorithms to perform nearest neighbor and distance scan queries have been proposed for various types of spatial access structures. Unfortunately, these access structures assume implicitly or explicitly that the number of dimensions is relatively small - which is not the case for document representation vectors. In this paper we discuss the adaptation of spatial access structures for the situation with document representation vectors. We describe how some peculiarities of document representation vectors can be exploited to overcome the problems with higher dimensions to a certain extend; i.e. (1) most coefficients are zero, (2) due to normalization all document representation vectors are located on the surface of the t-dimensional unit sphere, and (3) usually there is a certain correlation between the coefficients. We exploit these peculiarities introducing a new cluster split technique and a sophisticated algorithm to calculate an upper bound for the similarity of the documents located in a subtree of the access structure.

  15. [He96GIS]
    Henrich, Andreas: A Hybrid Split Strategy for k-d-Tree Based Access Structures; in: S. Shekhar, P. Bergougnoux (Hrsg.), Proceedings of the 4th ACM Workshop on Advances in Geographic Information Systems (GIS '96), S. 1-8, Rockville, Maryland, USA, November 1996;

    Zusammenfassung: With spatial access structures the split strategy determining how the objects stored in an overflowing bucket are distributed over two buckets is crucial for the performance and robustness. Two categories of split strategies can be distinguished: Data dependent split strategies depend only on the objects stored in the bucket to be split. Distribution dependent split strategies choose the split dimension and the split position independently of the objects actually stored in the bucket to be split based on an hypothesis about the object distribution. Unfortunately both types of split strategies have specific drawbacks. For a distribution dependent split strategy a sound hypothesis for the spatial distribution of the objects is needed in advance and with data dependent split strategies the directory tree becomes extremely unbalanced for insertions in a geometrically presorted order. In this paper we present a hybrid split strategy which tries to combine the advantages of both types of split strategies. Normally it adapts the behavior of a data dependent split strategy, but when the risk of a degeneration of the access structure is detected, it mutates to a distribution dependent split strategy. We will show that this hybrid split strategy is robust with respect to skew distributions and with respect to insertions in presorted order.

  16. [He96ICDE]
    Henrich, Andreas: Improving the Performance of Multi-Dimensional Access Structures Based on k-d-Trees; in: S.Y.W. Su (Hrsg.), Proceedings of the 12th International Conference on Data Engineering, IEEE Computer Society Press, S. 68-75, New Orleans, Louisiana, USA, Februar 1996;

    Zusammenfassung: In recent years, various k-d-tree based multi-dimensional access structures have been proposed. All these structures share an average bucket utilization of at most ln 2 (about 69.3%). In this paper we present two algorithms which perform local redistributions of objects to improve the storage utilization of these access structures. We show that under fair conditions a good improvement algorithm can save up to 20% of space and up to 15% of query processing time. On the other hand we also show that a local redistribution scheme designed without care, can improve the storage utilization and at the same time worsen the performance of range queries drastically. Furthermore we show the dependencies between split strategies and local redistribution schemes and the general limitations which can be derived from these dependencies.

  17. [He96SIGIR]
    Henrich, Andreas: Document Retrieval Facilities for Repository-Based System Development Environments; accepted for publication in the proceedings of the 1996 ACM SIGIR International Conference on Research and Development in Information Retrieval, Zürich, Switzerland, 18-22 August 1996;

    Zusammenfassung: Modern system development environments usually deploy the object management facilities of a so-called repository to store the documents created and maintained during system development. PCTE is the ISO and ECMA standard for a public tool interface for an open repository. In this paper we present document retrieval extensions for an OQL-oriented query language for PCTE. The extensions proposed cover (1) pattern matching (similar to the grep command in UNIX), (2) term based document retrieval with automatically generated document description vectors, (3) the flexible definition of what is addressed as a ``document'' in a given query, and (4) the integration of these facilities into a CASE tool. Whereas the integration of pattern matching facilities into query languages has been addressed by other authors before, the main contribution of our approach is the homogeneous integration of term based document retrieval and the flexible definition of documents.

  18. [He97CIKM]
    Henrich, Andreas: The Update of Index Structures in Object-Oriented DBMS; in: F. Golshani, K. Makki (Hrsg.), Proceedings of the 6th International Conference on Information and Knowledge Management (CIKM '97), ACM Press, S. 136-143, Las Vegas, Nevada, USA, November 1997;

    Zusammenfassung: Index structures in object-oriented database management systems should support selections not only with respect to physical object attributes, but also with respect to derived attributes. A simple example arises, if we assume the object types Company, Division, and Employee, with the relationships has_division from Company to Division, and employs from Division to Employee. In this case the index structure should allow to support queries for companies specifying the number of employees of the company. Unfortunately, there is one main problem with index structures addressing derived attributes, namely the question: Which entries in which index structures have to be updated after a certain update in the object base? In the example above, the creation of a new employee must trigger an index update for the corresponding company. In the present paper we propose a practical solution for this problem. This solution is based on so-called index update definitions which comprise (1) an event description for the event causing the need for the index update, (2) a reference for the affected index structure, (3) a query determining the elements for which the respective index entries have to be updated, and (4) the corresponding update operation. Using these index update definitions we can handle complex derived attributes defined e.g. employing regular path expressions. The paper first describes the environment for our considerations originating from the fields of software engineering environments and information retrieval. Thereafter the use of our approach is demonstrated by the help of a comprehensive example. Finally we sketch the implementation of our approach based on a multi-thread architecture.

  19. [He97DEXA]
    Henrich, Andreas: Repository Based Software Cost Estimation; in: A. Hameurlain, A M. Tjoa (Hrsg.), Proceedings of the 8th International Conference on Database and Expert Systems Applications (DEXA '97), Springer, Lecture Notes in Computer Science 1308, S. 653-662, Toulouse, Frankreich, September 1997;

    Zusammenfassung: One important problem with software development projects is to get an early and nevertheless accurate estimation of the software development costs. In the literature various methods have been developed for this purpose. The most popular examples are Boehm's COCOMO, Albrecht's function-point method or Sneed's object-point method. The two last-named methods are based on early results of the analysis phase, whereas COCOMO is based on an a priori estimation of the software size in ``lines of code''. On the other hand, modern software development environments usually employ the object management facilities of a repository to store the documents created and maintained during software development. Hence, software cost estimation methods like the object-point method, which are based on early analysis results, can be implemented easily on top of the repository. In this paper we present such a repository based realization of software cost estimation methods.

  20. [He97NGITS]
    Henrich, Andreas: A Common Access Structure for Standard Attributes and Document Representations in Vector Space; n: P. Shoval, A. Silberschatz (Hrsg.), Proceedings of the 3rd International Workshop on Next Generation Information Technologies and Systems, S. 154-161, Neve Ilan (near Jerusalem), Israel, July 1997;

    Zusammenfassung: In next generation information systems there will be a coalescence of (object-oriented) database management systems and information retrieval systems. Especially the integration of content-based retrieval techniques into object-oriented database management systems is an interesting requirement in this respect. Whereas the aspects of this coalescence dealing with the query language and the data model have been addressed in some recent papers, approaches dealing with the integration at the physical level are missing. In the present paper we propose a common access structure which can support a content-based similarity search with additional conditions on standard attributes in one homogeneous step. To this end, we use a k-d-tree based multi-attribute access structure which considers standard attributes in the first dimensions and the components of a document description vector in the higher dimensions. We describe the algorithms for this access structure and present first performance results.

  21. [He97SoftM]
    Henrich, Andreas: Retrieval-Dienste für Software-Entwicklungsumgebungen; in: A. Oberweis, H.M. Sneed (Hrsg.), Software-Management '97 - Fachtagung der Gesellschaft für Informatik, B.G. Teubner, Reihe Wirtschaftsinformatik, S. 147-162, München, Oktober 1997;

    Zusammenfassung: Moderne Software-Entwicklungsumgebungen bestehen in der Regel aus einer Vielzahl von Werkzeugen, die hinsichtlich der Benutzungsoberfläche, der Ablaufsteuerung und der Datenhaltung integriert sind. Die integrierte Datenhaltung wird dabei i.a. durch die Verwendung eines Repository unterstützt, in dem die Werkzeuge die bearbeiteten Dokumente verwalten. Sowohl die kommerziell verfügbaren Repositories als auch die Standards zu diesem Bereich (PCTE oder IRDS) stellen aber leider nur unzureichende Anfragemöglichkeiten zu den im Repository verwalteten Daten zur Verfügung. Aus diesem Grunde haben wir beispielhaft Retrieval-Dienste für den ISO- und ECMA-Standard PCTE entwickelt, die die beschriebene Lücke in der Funktionalität des Repository schließen. Dazu werden Möglichkeiten des navigierenden Zugriffs mit der Funktionalität einer OQL-artigen Anfragesprache und Techniken des Dokumenten-Retrieval kombiniert. Das vorliegende Papier gibt einen überblick über dieses Projekt und beschreibt die entwickelte Anfragesprache. Darüber hinaus liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der exemplarischen Darstellung verschiedener Anwendungen der Retrieval-Dienste.

  22. [He98ICDE]
    Henrich, Andreas: The LSD-h-Tree: An Access Structure for Feature Vectors; to appear in: Proceedings of the 14th International Conference on Data Engineering (ICDE'98), IEEE, Orlando, Florida, USA, Februar 1998;

    Zusammenfassung: Efficient access structures for similarity queries on feature vectors are an important research topic for application areas such as multimedia databases, molecular biology or time series analysis. Recently different access structures for high dimensional feature vectors have been proposed --- namely the SS-tree, the VAMSplit R-tree, the TV-tree, the SR-tree and the X-tree. All these access structures are derived from the R-tree. As a consequence, the fanout of the directory of these access structures decreases drastically for higher dimensions. Therefore we argue that the R-tree is not the best possible starting point for the derivation of an access structure for high-dimensional data. We show that k-d-tree-based access structures are at least as well suited for this application area and we introduce the LSD-h-tree as an example for such a k-d-tree-based access structure for high-dimensional feature vectors. We describe the algorithms for the LSD-h-tree and present experimental results comparing the LSD-h-tree and the X-tree.

  23. [HeD96DEXA]
    Henrich, Andreas; Däberitz, Dirk: Using a Query Language to State Consistency Constraints for Repositories;; accepted for publication in the Proceedings of the 7th International Conference and Workshop on Database and Expert Systems Applications, September 9-13, 1996 Zürich, Switzerland;

    Zusammenfassung: Modern system development environments usually deploy the object management facilities of a repository to store the documents created and maintained during system development. In this paper we present a pragmatic approach to express various levels of consistency for the data maintained in such a repository. The levels of consistency are achieved by means of a query language. Consistency constraints are stated as queries searching for inconsistent items in the repository. The queries are handled by a generic analyzer, which checks the defined constraints whenever appropriate. Furthermore, we present a general classification schema for consistency constraints and describe how different classes of constraints are handled by our approach.

  24. [HeHSW91BTW]
    Henrich, Andreas; Hilbert, A; Six, H.-W.; Widmayer, P.: Anbindung einer räumlich clusternden Zugriffsstruktur für geometrische Attribute an ein Standard-Datenbanksystem am Beispiel von Oracle; in: H.-J. Appelrath (Hrsg.), Proceedings zur GI-Fachtagung Datenbanksysteme in Büro, Technik und Wissenschaft (BTW '91), Springer, Informatik-Fachbericht 270, S. 161-177, Kaiserslautern, 1991;

    Zusammenfassung: Erweiterungen relationaler Datenbanksysteme um geometrische Frontends haben sich bisher gegenüber spezialisierten Geodatenbanksystemen meist als ineffizient erwiesen. In dieser Arbeit zeigen wir, daß eine gute Performance möglich ist, wenn mit der geometrischen Erweiterung der Einsatz einer nach räumlichen Gesichtspunkten clusternden Zugriffsstruktur einhergeht. Am Beispiel der Anbindung der geometrischen Zugriffsstruktur LSD-Baum an das RDBMS Oracle belegen wir, daß sich bei einem derartigen Vorgehen erhebliche Performanceverbesserungen im Vergleich zu einer konventionellen Verwaltung der Geodaten erzielen lassen. Dabei ist hervorzuheben, daß die Zugriffsstruktur weitestgehend vom RDBMS verwaltet wird, ohne daß Eingriffe in das RDBMS selbst nötig sind. Die Performanceergebnisse werden durch ausführliche Messungen belegt.

  25. [HeJK93GIJT]
    Henrich, Andreas; Johannsen, W.; Kloidt, M.: Multimediale Kundenselbstbedienung im Bankgeschäft; in: H. Reichel (Hrsg.), Tagungsband zur GI-Jahrestagung 1993, Springer, Informatik aktuell, S. 123-129, Dresden, 1993;

    Zusammenfassung: Verteilte Multimedia-Systeme zeichnen sich dadurch aus, daß unabhängige Informationen zeitabhängiger und zeitunabhängiger Medien integriert verarbeitet, kommuniziert, gespeichert und dargestellt werden. Die Multimedia Fähigkeiten der Rechner werden zu grundlegenden Veränderungen der Nutzungssituation führen. So werden sie zu einem effizienten und attraktiven Instrument zur direkten Kommunikation zwischen Menschen. Advanced Communication Experiments (ACE) im Rahmen des RACE-Forschungsprogrammes der EG haben zum Ziel, das Bewußtsein der potentiellen Nutzer um die Möglichkeiten moderner Kommunikationsinfrastruktur zu fördern sowie ein Feedback für die Planung der zukünftigen Service-Infrastruktur zu geben. Im Projekt BANK (Banking Applications using IBC Network)wird der Nutzen von Breitbandnetzen und Multimedia-Technik im Bankensektor evaluiert. Das Konsortium des RACE BANK Projektes besteht aus zwei Banken (Generale de Banque, B; Deutsche Bank, D), drei Software-Partnern (GSI, F; Norcontel, IRL; Financial Courseware, IRL) und zwei Unternehmen aus dem Bereich Telekommunikation / Informationstechnik (IBM, F/D; Siemens, D).

  26. [HeK96JT]
    Henrich, Andreas; Kelter, Udo: Integration von Zugriffsparadigmen in einem Repository; erscheint in: Proc. GI-Jahrestagung 96, Klagenfurt; 1996/09;

    Zusammenfassung: Repositories verstehen wir als Basis, auf der Software-Entwicklungsumgebungen und Werkzeuge konstruiert werden. Wir zeigen zunächst, daß die Werkzeuge innerhalb einer Umgebung drei unterschiedliche Zugriffsparadigmen benötigen: (1) Navigation und Direktzugriff auf Objekte mittels Objektreferenzen, wie er z.B. im ISO-Standard PCTE definiert ist; (2) den klassischen mengenorientierten (SQL-artigen) Zugriff und (3) Dokumenten-Retrieval. Ein Repository sollte alle drei Paradigmen in konsistenter und integrierter Weise anbieten. Wir stellen eine Erweiterung von PCTE um Funktionen im zweiten und dritten Bereich vor und diskutieren Konsequenzen für die Architektur von Werkzeugen. Stichworte: P-OQL, H-PCTE, SEU

  27. [HeM95BTW]
    Henrich, Andreas; Möller, J.: Die Nutzung mehrdimensionaler Zugriffsstrukturen für Anfragen über Standardattributen; in: G. Lausen (Hrsg.), Tagungsband zur GI-Fachtagung Datenbanksysteme in Büro, Technik und Wissenschaft (BTW '95), Springer, Informatik aktuell, S. 212-231, Dresden, März 1995;

    Zusammenfassung: In den vergangenen Jahren hat es zahlreiche vielversprechende Ansätze zu mehrdimensionalen Zugriffsstrukturen gegeben. Dabei stand in der Regel die Anwendung im Hinblick auf geometrische Objekte im Mittelpunkt. In einigen Fällen wurde zwar behauptet, daß diese Strukturen auch eingesetzt werden können, um Selektionsbedingungen über mehreren Standardattributen zu unterstützen; Hinweise zur Lösung der damit verbundenen Probleme sucht man aber weitestgehend vergebens. In diesem Papier beschreiben wir daher Lösungsansätze zu drei wesentlichen Problembereichen, die sich beim Einsatz mehrdimensionaler Zugriffsstrukturen über mehreren Standardattributen ergeben: (1) Wir schlagen ein Verfahren vor, mit dem sich die Selektivität der Zugriffsstruktur bezüglich der einzelnen Attribute gezielt steuern läßt. (2) Wir beschreiben einen Algorithmus mit dem auch Selektionsbedingungen berücksichtigt werden können, die mathematische Operationen wie '+', '-', '*' oder '/' enthalten. (3) Wir präsentieren ein Verfahren, mit dem Selektionsbedingungen bearbeitet werden können, die beliebige logische Verknüpfungen zwischen Teilbedingungen enthalten. Mit Hilfe dieser Verfahren kann eine mehrdimensionale Zugriffsstruktur sehr gut an die Erfordernisse als Zugriffsstruktur über Standardattributen angepaßt werden, wie unsere Erfahrungen bei der Integration des LSD-Baumes in das Gral-System zeigen. Dabei bereitet auch die Bearbeitung von Selektionsbedingungen, die sich gleichzeitig auf geometrische Attribute und Standardattribute beziehen, keine Probleme.

  28. [HeM95SSD]
    Henrich, Andreas; Möller, J.: Extending a Spatial Access Structure to Support Additional Standard Attributes; in: M.J. Egenhofer, J.R. Herring (Hrsg.), Proceedings of the 4th International Symposium on Advances in Spatial Databases (SSD '95), Springer, Lecture Notes in Computer Science 951, S. 132-151, Portland, Maine, USA, August 1995;

    Zusammenfassung: In recent years, many access structures have been proposed supporting access to objects via their spatial location. However, additional non-geometric properties are always associated with geometric objects, and in practice it is often necessary to use select conditions based on spatial and standard attributes. An obvious idea to improve the performance of queries with mixed select conditions is to extend spatial access structures with additional dimensions for standard attributes. Whereas this idea seems to be simple and promising at first glance, a closer look brings up serious problems, especially with select conditions containing arithmetic expressions or select conditions for non-point objects and with Boolean operators like or and not. In this paper we present a solution to overcome the problems sketched above which is based on three pillars: (1) We present powerful basic techniques to deal with arithmetic conditions containing mathematical operations (like `+', `-', `*', and `/') and range queries for non-point objects. (2) We introduce a technique which allows to decompose select conditions containing Boolean operators and to reduce the processing of such a select condition to the processing of its elementary parts. (3) We show how other operations like joins and distance-scans can be integrated into this query processing architecture.

  29. [HeS91GDMS]
    Henrich, Andreas; Six, H.-W.: How to split buckets in spatial data structures; in: Proc. International Conference on Geographic Database Management Systems, Esprit Basic Research Series DG XIII, Springer, S. 212-244, Capri, 1991;

    Zusammenfassung: We investigate several split strategies for data buckets in spatial data structures. Based on a theoretical analysis and experimental results, we derive their advantages and disadvantages. Furthermore, we illustrate how crucial the choice of the split strategy is for the performance of spatial queries. Most results are independent of the underlying data structure and hence provide deeper insight into parameters determining the performance of spatial data structures.

  30. [HeSW89VLDB]
    Henrich, Andreas; Six, H.-W.; Widmayer, P.: The LSD tree: spatial access to multidimensional point and non point objects; in: P.M.G. Apers, G. Wiederhold (Hrsg.), Proc. 15th International Conference on Very Large Data Bases (VLDB '89), S. 45-53, Amsterdam, 1989;

    Zusammenfassung: We propose the Local Split Decision tree (LSD tree, for short), a data structure supporting efficient spatial access to geometric objects. Its main advantages over other structures are that it performs well for all reasonable data distributions, cover quotients (which measure the overlapping of the data objects), and bucket capacities, and that it maintains multidimensional points as well as arbitrary geometric objects. These properties demonstrated by an extensive performance evaluation make the LSD tree extremely suitable for the implementation of spatial access paths in geometric databases. The paging algorithm for the binary tree directory is interesting in its own right because a practical solution for the problem of how to page a (multidimensional) binary tree without access path degeneration is presented.

  31. [HeSW89WG]
    Henrich, Andreas; Six, H.-W.; Widmayer, P.: Paging binary trees with external balancing; in: M. Nagl (Hrsg.), Proc. 15th International Conference on Graph-Theoretic Concepts in Computer Science (WG '89), Springer, Lecture Notes in Computer Science 411, S. 260-276, Castle Rolduc, Netherlands, 1989;

    Zusammenfassung: We propose the partially paged binary tree principle (PPbin tree principle, for short) for maintaining binary trees which do not fit into core and hence must be (at least partially) paged on secondary storage. The PPbin tree principle can be applied to balanced as well as unbalanced binary trees. Paging a balanced binary tree results in a balanced external binary tree. However, main advantage of the new principle is that even for unbalanced binary trees it is very unlikely that long external access paths will arise. As an example, we describe the partially paged k-d tree which is used as directory in a spatial data structure. The analysis of the expected storage utilization and the expected external height proves the efficiency of the new data structure derived from the application of the PPbin tree principle.

  32. [Ke00]
    Kelter, Udo: Das Konzept der Kernfächer in der universitären Ausbildung in Praktischer Informatik; Softwaretechnik- Trends 20:1, p.7-9;

    Zusammenfassung: Das Papier diskutiert die Frage, wie in interdisziplinären Studiengängen der Angewandten Informatik, bei denen der Umfang der Informatikfächer gegenüber der klassischen Informatik zugunsten des Anwendungsfachs reduziert ist, dennoch eine breite Kompetenz in den Fächern der Praktischen Informatik (insb. Betriebssysteme, Computergraphik, Datenbanksysteme, Übersetzer, Rechnernetze) vermittelt werden kann. Vorgeschlagen wird hierzu das Konzept der Kernfächer, die man als die anwendungsorientierte Hälfte'' der klassischen Stammvorlesungen definieren kann.
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  33. [Ke01DBS1]
    Kelter, Udo: Datenbanksysteme I; FG Praktische Informatik, U. Siegen;

    Zusammenfassung: Skriptum zur Vorlesung Datenbanksysteme I; Inhalt:

  34. [Ke01ST1]
    Kelter, Udo: Softwaretechnik I; FG Praktische Informatik, U. Siegen;

    Zusammenfassung: Skriptum zur Vorlesung Softwaretechnik I; Inhalt:

  35. [Ke02GI]
    Kelter, Udo: Gestaltungsrichtlinien für Editor-Simulatoren für graphartige Dokumente; S.393-400 in: Schubert, S.; Reusch, B.; Jesse, N. (ed.s): Proc. GI Jahrestagung, 30.9.-3.10.2002, Dortmund; Lecture Notes in Informatics; Gesellschaft für Informatik; 2002;

    Zusammenfassung: Unter Editor-Simulatoren verstehen wir Simulatoren, die Abläufe in einem System simulieren und die es zugleich erlauben, das System zu verändern. Wir untersuchen hier Editor-Simulatoren, die primär in Vorlesungen eingesetzt werden und die Vorgänge in graphartigen Dokumenten (z.B. Netzplänen oder Objektgraphen) illustrieren. Vorgeschlagen werden Richtlinien, wie die Bedienschnittstelle und die Funktionalität von solchen Editor-Simulatoren zu gestalten ist.

  36. [Ke02GI]
    Kelter, Udo: Gestaltungsrichtlinien für Editor-Simulatoren für graphartige Dokumente; S.393-400 in: Schubert, S.; Reusch, B.; Jesse, N. (ed.s): Proc. GI Jahrestagung, 30.9.-3.10.2002, Dortmund; Lecture Notes in Informatics; Gesellschaft für Informatik;

    Zusammenfassung: Unter Editor-Simulatoren verstehen wir Simulatoren, die Abläufe in einem System simulieren und die es zugleich erlauben, das System zu verändern. Wir untersuchen hier Editor-Simulatoren, die primär in Vorlesungen eingesetzt werden und die Vorgänge in graphartigen Dokumenten (z.B. Netzplänen oder Objektgraphen) illustrieren. Vorgeschlagen werden Richtlinien, wie die Bedienschnittstelle und die Funktionalität von solchen Editor-Simulatoren zu gestalten ist.

  37. [Ke02STT]
    Kelter, Udo: Versions- und Konfigurationsmanagement in der Ausbildung in praktischer Informatik; Softwaretechnik-Trends 22:1, p.26-27;

    Zusammenfassung: Das Papier diskutiert die Notwendigkeit, das Erlernen von Konzepten und Werkzeugen des Versions- und Konfigurationsmanagements (VKM) in der Grundausbildung in praktischer Informatik zu verankern. Zunächst werden Hindernisse bei der Vermittlung von Stoff in diesem Bereich analysiert. Im Endergebnis erscheint der Lernstoff nur im Kontext eines Programmierpraktikums sinnvoll und mit begrenztem Aufwand vermittelbar. Auf dieser Basis wird ein Konzept für die VKM-Einführung im Programmierpraktikum entworfen, das Vorgehensweisen und Lehrmaterialien, u.a. ein einführendes Video, festlegt. Abschließend wird über erste Erfahrungen beim Einsatz dieses Konzepts berichtet.

  38. [Ke89GI]
    Kelter, Udo: Gruppen-Transaktionen vs. gruppenorientierte Zugriffsrechte; p.287-300 in: Paul, M. (ed.): GI - 19. Jahrestagung, Bd. 1; Informatik-Fachberichte, Springer; 1989/10;

    Zusammenfassung: Workstation-basierte CAD-, CASE- und ähnliche Systeme werden in Projekten mit hierarchisch geschachtelten Arbeitsgruppen benutzt. Das Objektmanagementsystem (OMS) derartiger Systeme muß gegenseitigen Schutz und Kooperation zwischen den Gruppen ermöglichen. Seit einigen Jahren werden sogenannte Design- und Gruppen-Transaktionen in der Literatur für diesen Zweck vorgeschlagen. Dieser Beitrag stellt die These auf, daß derartige Transaktionskonzepte in der wichtigen Klasse der strukturell objektorientierten OMS auf Basis des Entity-Relationship-Ansatzes mit navigierender Schnittstelle überflüssig sind, wenn das OMS ``leistungsfähig'' in dem Sinne ist, daß es komplexe Objekte, Versionen, Objektzustände, externe Schemata, gruppenorientierte Zugriffskontrollen und transparente Verteilung unterstützt. Weiter wird gezeigt, daß Gruppen-Transaktionen oft gar nicht praktikabel sind, wenn das OMS diskretionäre Zugriffskontrollen nach dem ``Rechtepaket-Paradigma'' bietet; stattdessen müßte das Aufgaben-Paradigma unterstützt werden. Dies ist auch zur Unterstützung der Kooperation innerhalb von hierarchisch geschachtelten Arbeitsgruppen, insbesondere bei autonomen Arbeitsgruppen, erforderlich.

  39. [Ke89IPL]
    Kelter, Udo: The pitfall paradox and its solution with virtual objects; Information Processing Letters 30, p.139-143; 1989/02;

    Zusammenfassung: The M-pitfall protocol is a general non-two-phase locking protocol for databases organized as directed acyclic graphs which supports shared (S-) and exclusive (X-) locks. It has the paradoxical property that in many simple situations concurrency is reduced if S-locks are used instead of X-locks. We present a technique which uses additional virtual objects and which removes this deficiency and which, under certain conditions, allows higher concurrency than the M-pitfall protocol even if only X-locks are used.

  40. [Ke89IS]
    Kelter, Udo: Deadlock-freedom of design transactions; Information Systems 14:2, p.175-180; 1989;

    Zusammenfassung: Different sorts of large transactions can be found in object management systems, i.e. databases for engineering design systems. Examples are design transactions, tool executions and operations on complex objects. Such transactions should not run into deadlocks because their rollback is very expensive. We propose a solution which is based on two-phase locking with pseudo-preclaiming, a variant of preclaiming, in which locks are acquired concurrently with the running transaction. One main problem is to find a deadlock-free lock acquisition strategy which has the "immediate granting property"; this means that locks which are requested on unlocked objects are granted immediately. We show that the queue protocol has this property. Finally, we show how deadlocks can be prevented, or made at least less probable, if further locks are requested after the preclaiming operation or if navigation is required to determine the set of objects used by a transaction.

    Keywords: Concurrency control, design transactions, deadlocks, preclaiming, object management systems, complex objects

  41. [Ke89ISP]
    Kelter, Udo: Das aktuelle Schlagwort: PCTE; Informatik-Spektrum 12:3, p.165-166; 1989/07;

    Zusammenfassung:

  42. [Ke90AEW]
    Kelter, Udo: Group paradigms in discretionary access controls for object management systems; p.219-233 in: Long, F. (ed.): Software Engineering Environments. Proc. Ada Europe International Workshop on Environments, Chinon, September 1989; LNiCS 467, Springer Verlag; 1990;

    Zusammenfassung: This paper deals with group-oriented discretionary access controls (DAC) in object management systems (OMS). Group-oriented means that subgroup structures which are typical of the organization of design projects are supported. Group paradigms are interpretations of the subgroup structure. Examples of OMS with group-oriented DAC are CAIS-A and PCTE+. Both support a paradigm which we term the rights package paradigm. In this paradigm, a group corresponds to a set of rights which shall be granted to a group of users. The goal of this paper is to show that a new paradigm, called the task paradigm, must be supported. Here, a group corresponds to a task which shall be dealt with by a group of users. The main reasons for supporting the task paradigm are access rights required to perform operations with complex objects and requirements of autonomous subgroups.

  43. [Ke90ESO]
    Kelter, Udo: Group-oriented discretionary access controls for distributed structurally object-oriented database systems; p.23-33 in: Proc. European Symposium on Research in Computer Security, Toulouse, October 24-26; AFCET; 1990/10;

    Zusammenfassung: Structurally object-oriented database systems are a new class of dedicated data storage systems which are intended to be a basis of CAD, CASE, and other design environments which shall support large development teams. This paper presents a concept for discretionary access controls for structurally object-oriented database systems. It addresses two particular problems: Structurally object-oriented database systems contain complex objects. Complex objects are nested and can overlap. Arbitrary complex objects should be units of access control. Overlapping objects cause particular problems because they might have contradicting access rights. This problem is solved by introducing certain constraints on the way in which access rights of components of an object can be granted or denied. Development projects which use design environments are typically organized as a hierarchy of nested groups. Our concept is group-oriented in the sense that it supports such subgroup hierarchies. Two different interpretations of a subgroup structure, termed group paradigms, are supported. Under one paradigm, a group is used to give several users the same rights, whereas under the other paradigm a group has the set of rights which corresponds to the task of the group. Two final noteworthy features of our concept are that it employs a 4-valued logic which supports explicit denials of access and that it makes provision for distribution of the database.

  44. [Ke91ISP]
    Kelter, Udo: CASE; Informatik-Spektrum 14:4, p.215-217; 1991/08;

    Zusammenfassung: CASE ist die Abkürzung von Computer Aided (oder Assisted) Software Engineering. CASE drückt aus, daß die Entwicklung von Software durch computergestützte Software-Entwicklungswerkzeuge oder -Umgebungen unterstützt wird. Der Begriff CASE wird seit Jahren vielfach benutzt, allerdings oft in sehr unterschiedlicher Bedeutung. Mit diesem aktuellen Schlagwort soll versucht werden, die Gründe hierfür zu beleuchten und eine Übersicht über die denkbaren Interpretationen dieses Begriffs zu geben.

  45. [Ke91SSP]
    Kelter, Udo: Discretionary access controls in a high-performance object management system; p.288-299 in: Proc. 1991 IEEE Symposium on Research in Security and Privacy, Oakland, California, 20.-22.05.1991; IEEE Computer Society Press; 1991/05;

    Zusammenfassung: Discretionary access controls (DAC) in object-oriented database systems (ooDBS) are difficult to realize for several reasons: (1) the DAC concepts are more complex than usual due to the complexity of the data model and other factors; (2) access controls must often be applied to very small data granules if they shall be effective; (3) applications require mostly a very high performance of the ooDBS. This paper proposes a method for efficiently implementing access control lists (ACLs) in main memory ooDBSs. The main features of the method are: (1) ACLs are not stored directly, but via ACL numbers. (2) Each process has a cache which records results of evaluations of ACLs for this process and certain ACL numbers.

  46. [Ke91WW]
    Kelter, Udo: PCTE - Ein verteiltes Objektmanagementsystem für vernetzte Workstations; p.95-104 in: Proc. Workshop ``Workstations: Architekturen, Anwendungen und Entwicklungstrends'', 19.-20.02.1991, FernUniversität Hagen; 1991/02;

    Zusammenfassung: Dieses Papier führt in die wichtigsten technischen Merkmale von PCTE ein.

  47. [Ke92CSAC]
    Kelter, Udo: H-PCTE -- a high-performance object management system for system development environments; p.45-50 in: Proc. COMPSAC '92, Chicago, Illinois, September 23-25; IEEE Press; 1992;

    Zusammenfassung: H-PCTE is an object management system (OMS) for distributed, open, and integrated system development environments. H-PCTE performs up to several thousand simple operations per second. H-PCTE is intended to be a basis of environments in which tools operate directly on fine-grained data stored in the object base. Fine-grained data modelling has several important implications for the architecture of environments, for tool design, and for the necessary functionality of the OMS. H-PCTE's performance is due to main-memory-oriented implementation techniques and due to a careful adaptation of the OMS services to the data management needs of tools; as a result, tools need not pay for OMS services which they do not really need. The latter applies in particular to recovery and the external view facilities.

  48. [Ke92ESO]
    Kelter, Udo: Type-level access controls for distributed structurally object-oriented database systems; p.21-40 in: Proc. European Symposium on Research in Computer Security, Toulouse, November 23-25; LNiCS 648, Spinger; 1992/10;

    Zusammenfassung: Structurally object-oriented database systems are a new class of dedicated data storage systems which are intended to form the basis of CAD, CASE, and other design environments which are to support large, distributed development teams. Several concepts of discretionary access controls (DAC) for such systems have been proposed; these concepts support nested complex objects and nested working groups. However, they do not support roles in development teams such as designers, reviewers, managers etc., whose access rights are typically given in terms of object types rather than only in terms of objects. This paper presents a concept of type-level DAC which is intended to complement instance-level DAC and to support roles in development projects. The concept consists of a formal model of the state of the object base with regard to access controls and a formula which derives from this state and the security context of a process the type-rights of this process. Our model has virtually no built-in, enforced policies; it allows users to realize a wide range of application-specific security policies. It supports multiple inheritance; in order to prevent inconsistent rights on types with common subtypes, certain consistency constraints are introduced. The model is group-oriented in that it supports nested working groups and inheritance of rights along group hierarchies. Access to individual types can be explicitly denied. It is implementable in a distributed system; the administration of rights can be fully decentralized.

  49. [Ke93DBBS]
    Kelter, Udo: Integration von Datenbankmanagement- und Betriebssystemen; p.58-59 in: Proc. GI-Workshop Datenbanken und Betriebssysteme: Architekturen, Schnittstellen, Interoperabilität, 1.-2.4.1993, ENC, Heidelberg; Datenbank-Rundbrief 11, GI-FG 2.5.1; 1993/04;

    Zusammenfassung: Datenbankmanagementsysteme (DBMS) und Betriebssysteme (BS) sind beides Systeme, die es Benutzern ermöglichen sollen, Applikationen zu programmieren und auszuführen. Trotz dieser sehr oberflächlichen Ähnlichkeit weisen BS und DBMS wesentliche Unterschiede auf und stellen relativ getrennte Welten dar. Dieses Positionspapier vertritt die These, daß speziell für die Realisierung komplexer verteilter Applikationen die Trennung der BS- und DBMS-Welten in Form von DBBS überwunden werden sollte und heute mit vertretbarem Aufwand überwindbar ist.

  50. [Ke93ISP]
    Kelter, Udo: Integrationsrahmen für Software-Entwicklungsumgebungen; Informatik-Spektrum 16:5, p.281-285; 1993/10;

    Zusammenfassung: Eine Software-Entwicklungsumgebung (SEU) soll sowohl integriert als auch offen sein. Ein Mittel hierzu sind dedizierte Datenbank-, Kommunikations- und andere dedizierte Basissysteme, die man auch als Intergrationsrahmen bezeichnet. Wir stellen die wesentlichen Funktionsbereiche von Integrationsrahmen für SEU vor und diskutieren insbesondere die Integration dieser Funktionsbereiche untereinander.

    A software development environment (SDE) should be both integrated and open. This goal can be achieved by using dedicated database, communication, and other basic systems, which are also known as integration frameworks. We present the essential functions of integration frameworks for SDEs and discuss the integration amongst the components of integration frameworks.

  51. [Ke93SEE]
    Kelter, Udo: An Information Retrieval Common Service Based on H-PCTE; p.101-108 in: Proc. 6th Conf. on Software Engineering Environments (SEE'93), Reading, UK, 7-9 July 1993; IEEE Press; 1993;

    Zusammenfassung: Information retrieval (IR) problems occur frequently in software development. All sorts of software documents can be involved. In software development environments which are based on file systems, IR problems are usually solved using tools which search keywords in text files. Such tools are no longer applicable if the environment is based an object management system (OMS) since, in an OMS, a document is typically stored in the form of a network of objects and relationships. OMSs do not usually provide IR facilities. This paper presents an approach on how to extend an OMS (such as the OMS of PCTE) by basic IR operations. This set of operations is designed in such a way that it conforms to the concept of an open framework of environments. It shall be usable to construct independent IR tools and IR commands within editors and other tools. Its main features are: (a) a standardised query language which can, in the same way like a view, abstract from a concrete database schema; (b) a simple method to assess each object found in a query; (c) display of query results; (d) indexing.

  52. [Ke93WF]
    Kelter, Udo: Das Verteilungsmodell von H-PCTE; p.73-86 in: Proc. ``Gestaltung verteilter Informationssysteme''; VDI-Verlag; 1993;

    Zusammenfassung: Ein Verteilungsmodell für ein Datenverwaltungssystem beschreibt die Fähigkeiten und Funktionen eines Systems bzgl. der Verteilung der Daten in einem Netzwerk. Als Beispiele stellen wir zunächst die Verteilungsmodelle von relationalen DBS und von verteilten Dateisystemen vor. Sodann untersuchen wir die Anforderungen, die große, verteilte Software-Entwicklungsumgebungen an die verteilte Datenverwaltung stellen. Es zeigt sich, daß hierfür ein andersartiges Verteilungsmodell erforderlich ist. Ein solches bietet PCTE. PCTE beinhaltet ein verteiltes, strukturell objektorientiertes Datenbanksystem. H-PCTE ist eine hochperformante, hauptspeicherorientierte Implementierung des Objektverwaltungssystems von PCTE. In PCTE ist die Verteilung transparent. Einzelne Objekte (Daten) und Typdefinitionen (Metadaten) können in einem Netzwerk transparent verschoben werden. Gleichzeitig ermöglicht das Verteilungsmodell von PCTE den autonomen Betrieb isolierter Workstations. Wir zeigen, daß das Verteilungsmodell einige wichtige Auswirkungen auf das Datenmodell von PCTE hat.

  53. [Ke94FGD]
    Kelter, Udo: Fine-grained data in PCTE: notions, issues and proposed solutions; p.41-57 in: Proceedings of the PCTE '94 Conference, San Francisco, 29.11.-1.12.1994; 1994/11 (ISBN: 0-9644599-0-6);

    Zusammenfassung: One of the perceived deficiencies of PCTE is the ``fine-grained data problem'', i.e. the lack of support of the management of fine-grained data. This problem has been discussed for several years and different solutions have been, and are being, proposed. However, there seem to be quite different definitions of the problem and incompatible hidden assumptions behind different solutions. Generally, there seems to be a lack of clear understanding and consensus about the involved notions and issues. This paper tries to clarify them in order to form a basis to define clear requirements for solutions of the problem. It further tries to summarize the essential ideas and assumptions of the solutions proposed so far. We distinguish the following potential interpretations of the problem: 1. insufficient expressiveness of the data model of PCTE: This does not appear to be a real issue. 2. insufficient support of the management of temporary or process-specific data: This is a substantial problem if tools are designed to directly operate on the object base, rather than on temporary data structures managed by the tool (such as parse trees). 3. insufficient potential performance of PCTE implementations in relation to the performance required by tools: performance requirements are shown to depend a lot on the way in which tools are designed and that the maximum performance which could be delivered by a PCTE implementation depends a lot on tradeoffs with security and reliability. Several variants of ``light-weight objects'', process-specific types and other approaches to enhance performance are discussed. 4. space consumption: Although this problem is often mentioned, we argue that it is actually a non-issue.

  54. [Ke94IWDOM]
    Kelter, Udo: Distribution of Schemata in H-PCTE; p.394-397 in: Özsu, M.T.; Dayal, U.; Valduriez, P. (ed): Distributed Object Management; Morgan Kaufmann; 1994;

    Zusammenfassung: H-PCTE is a distributed structurally object-oriented database system in which schemata are also distributed. The conceptual schema is split into modules which can be stored at different sites. An application accesses the object base via an external schema; an external schema is constructed from one or several accessible schema modules. The external schema enables application programs to designate types using textual names and restricts access to the object base on the level of types.

  55. [Ke97STJA]
    Kelter, Udo: Eine Repository-orientierte Architektur von Software-Entwicklungsumgebungen; p.164-169 in: Proc. STJA, Erfurt, 10.-11.9.1997; Technische Universität Ilmenau;

    Zusammenfassung: Software-Entwicklungsumgebungen (SEU) umfassen eine Vielzahl unterschiedlicher, untereinander integrierter Werkzeuge. In der Analyse- und Entwurfsphase (OOA/D, ER-Modellierung, Strukturierte Analyse usw.), im Projektmanagement und bei weiteren Teilproblemen werden graphische Notationen für Systemmodelle eingesetzt, weswegen eine SEU normalerweise eine ganze Reihe graphischer Editoren umfaßt. Integriert in die Editoren oder als separate Werkzeuge treten Analysatoren, Transformatoren und andere nichtinteraktive Werkzeuge auf. Der Realisierungsaufwand für Werkzeuge bzw.\ integrierte SEU ist hoch, insb. wenn man Dateien zur persistenten Dokumentverwaltung benutzt. Objektmanagementsysteme (OMS) sind vielfach mit dem Ziel entwickelt worden, den Realisierungsaufwand zu senken. Dieses Papier berichtet über Erfahrungen, in welchem Ausmaß dieses Ziel erreicht wird. Zunächst zeigen wird, daß keine Aufwandsreduzierung zu erwarten ist, wenn dateisystemorientierte Werkzeugarchitekturen beibehalten werden, stattdessen sind OMS-orientierte Architekturen erforderlich. Weiter untersuchen wir diverse technische Probleme, die bei der Ausnutzung diverser Leistungen eines OMS auftreten können.

    Volltext in Postscript (komprimiert; 28 kB)
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  56. [Ke98]
    Kelter, Udo: Einführung in H-PCTE; Skriptum (292 S.), Fachgruppe Praktische Informatik, FB Elektrotechnik und Informatik, Uni Siegen; 1998;

    Zusammenfassung: Dieses Skriptum führt in das Datenmodell und die Schnittstellen des Objektmanagementsystems H-PCTE ein, ferner diskutiert es viele allgemeine Themen im Zusammenhang mit der Konstruktion von Software-Entwicklungsumgebungen.

    Kapitelübersicht:
    1. Prolog
    2. Einordnung und Historie
    3. Grundlegende Konzepte des Datenbankmodells von PCTE
    4. Link-Kategorien und komplexe Objekte
    5. Übersicht über die wichtigsten abstrakten Operationen
    6. Definition und Manipulation von Schemata
    7. Referenzen
    8. Das C-API von PCTE
    9. Die Metadatenbank und das Typverwaltungs-API von PCTE
    10. Weitere Konzepte des PCTE-Datenmodells
    11. Architektur H-PCTE-basierter SEU
    12. Leichtgewichtige Prozesse in H-PCTE
    13. Segmentierung und Verteilung
    14. Transaktionen
    15. Notifikation
    16. Zugriffskontrollen
    17. Entwurf von PCTE-Schemata
    Anhänge:
    A. Datenbanksysteme
    C. Integrationsrahmen für Software-Entwicklungsungebungen
    D. Lösungen zu Übungsaufgaben im Text
    E. Erste Einführung in die Benutzung des H-PCTE-Systems
    Literatur
    Index

  57. [KeD96EDBT]
    Kelter, Udo; Däberitz, Dirk: An Assessment of Non-Standard DBMSs for CASE Environments; p.96-113 in: Proc. Int. Conf. on Extending Database Technology, Avignon, France, March 25-29, 1996; LNiCS 1057, Springer-Verlag;

    Zusammenfassung: Many new non-standard database management systems (NDBMSs) and data models have been proposed with the promise to facilitate the construction of better engineering environments and tools and to solve integration problems in environments. However, there is hardly any evidence or experience to what extent these goals are actually met. This paper summarizes experience gained in several major experiments in which different classes of tools in CASE environments (graphical editors, consistency checkers, transformators) have been built using several design approaches and architectures. It turns out that, regrettably, most NDBMSs proposed so far have quite substantial weaknesses and that their overall value for tool designers is fairly modest. The paper first shows that advantages are only possible if the tool architecture is ``redundancy-free'' and if the tools operate directly on the database. Assuming this ``DB-oriented'' architecture, we examine typical features of an NDBMS (schema management, integrity controls, transactions etc.) with respect to their usefulness in tool implementation. We discuss the resulting requirements on the performance and on the design of the API and the runtime kernel of the NDBMS. We also point out several useful new features which do not seem to exist in any NDBMS so far.

  58. [KeDP95]
    Kelter, Udo; Däberitz, Dirk; Platz, Dirk: Integration of DBMSs and other framework components; in: Proc. ICSE-Workshop Research Issues in the Intersection Between Software Engineering and Databases, May 16-17, 1994, Sorrento, Italy; IEEE Press; 1995;

    Zusammenfassung: An SDE framework is a set of software systems which support the construction of open, integrated software development environments (SDEs). The components of frameworks address, or even constructively solve, certain facets of the general problem of tool integration: data integration is addressed by database management systems (DBMS); presentation integration is addressed by user interface management systems (UIMS); control integration is addressed by messaging systems (MS) such as HP's broadcast message server or Sun's ToolTalk system. In this position paper, we claim that the integration among the framework components is an important research issue, which seems to have been neglected so far in the research into DBMSs for SDEs. We will show several examples that this results in undue difficulties and complications in the construction of tools, or even prevents higher quality of tools and higher degrees of integration between tools.

  59. [KeM99]
    Kelter, Udo; Monecke, Marc: Eine Architektur zur effizienten Konstruktion verteilter datenbankbasierter Anwendungen; in: Proc. 5. Fachkonferenz Smalltalk und Java in Industrie und Ausbildung (STJA), 28.-30. September 1999, Erfurt; 1999;

    Zusammenfassung: Bei der Realisierung größerer verteilter Informationssysteme muß eine große Anzahl von Benutzungsschnittstellen zur Anzeige und Bearbeitung der verwalteten Daten konstruiert werden. Die Konstruktion dieser Benutzungsschnittstellen und der Anbindung an das Datenbanksystem ist technisch aufwendig, u.a.\ wegen der Behandlung fehlender Zugriffsrechte, Objektsperrungen, Konsistenzverletzungen, Ergebnisse anderer vom Datenbanksystem durchgeführter Prüfungen und Notifizierungen. Andererseits weisen verschiedene Benutzungsschnittstellen große Ähnlichkeiten auf, so daß durch Wiederverwendung gemeinsamer Teile die Entwicklung stark vereinfacht werden kann. Das Papier vergleicht verschiedene Technologien, die eine Wiederverwendung ermöglichen, und stellt einen Ansatz vor, der ein objektorientiertes Rahmenwerk mit der Interpretation von Datenbankschemata kombiniert und so einfache Wiederverwendung mit hoher Flexibilität bei der Integration anwendungsspezifischer Komponenten verbindet. Weiterhin wird auf Detailprobleme eingegangen, die bei der Konstruktion datenbankbasierter Anwendungen berücksichtigt werden müssen.

    Stichworte: verteilte Systeme, Java-Schnitt"-stellen zu Datenbanken, generische Werkzeug-Komponenten, Werkzeuge, Notifikation, Praktische Erfahrungen mit Java, threads, Repository Objektmanagementsystem, H-PCTE

    Volltext (gzip'ed Postscript, 59 kB)

  60. [KeMP98]
    Kelter, Udo; Monecke, Marc; Platz, Dirk: Realisierung von verteilten Editoren in Java auf Basis eines aktiven Repositories; p.340-353 in: Proc. GI-Fachtagung Java-Informations-Tage (JIT) 12.-13.11.1998, Frankfurt; GI; 1998;

    Zusammenfassung: Dieses Papier behandelt die Konstruktion verteilter Editier-Umgebungen an Beispiel von Software-Ent"-wicklungsumgebungen. Die vorgeschlagene Architektur basiert auf einem aktiven Repository, das Änderungen in den Daten netzwerkweit und sichtenübergreifend propagiert und diverse andere Dienste (Transaktionen, Zugriffskontrollen) anbietet. Die textuellen und/oder graphischen Benutzungsschnittstellen sind in Java geschrieben und daher (z.B. als Applets) leicht verteilbar. Sie kommunizieren über einen Java-API-Server indirekt mit dem Repository; dessen Aufgabe ist es, die Java-Anwendungen an das Repository anzubinden. Wir beschreiben diverse Details dieser Architektur, insb. das Prozeßkonzept, das die parallele Ausführung von Java-Anwendungen ermöglicht, die netzwerkweite Notifizierung sowie die relevanten Java-Klassen für den Zugriff zum Repository.

    Stichworte: verteilte Systeme, Java-Schnitt"-stellen zu Datenbanken, Software-Ent"-wicklungsumgebungen, Werkzeuge, Mehrfenster-Editoren, Notifikation, Praktische Erfahrungen mit Java, threads, Repository Objektmanagementsystem, H-PCTE

    Volltext (Postscript, 127 kB)

  61. [KeMP99]
    Kelter, Udo; Monecke, Marc; Platz, Dirk: Constructing Distributed SDEs using an Active Repository; p.149-158 in: Proc. 1st Intl. Symposium on Constructing Software Engineering Tools (COSET '99); 17.-18.05.1999, Los Angeles, CA; 1999;

    Zusammenfassung: This paper deals with the construction of distributed software development environments (SDE). Distributed SDEs must often run on heterogeneous hardware and software platforms. A promising approach to solve this heterogeneity problem is to implement tools, at least their front-ends, in Java. We propose a repository-centered SDE architecture in which an active repository offers services such as views, transactions, and access controls and, in addition, provides an integrated, distributed notification mechanism. The notification mechanism allows tool writers to implement, with very low effort, a network-wide, view-independent change propagation which covers both interactive and batch applications. The architecture allows tools, or the whole environment, to have multiple windows. Each window basically corresponds to an independent process, and processes can run truly in parallel (not just pseudo-parallel). The paper describes the details of the architecture, issues concerning the repository, notably concurrent access through APIs in Java and C, and distributed notification, and experiences which we have drawn from several tool implementations.

    Stichworte: distributed software development environments, active repository, notification

    Volltext (gzip'ed Postscript, 150 kB)

  62. [KeMS02]
    Kelter, Udo; Monecke, Marc; Schild, M.: Do we need 'agile' Software Development Tools?; p.408-421 in: Proc. Net.ObjectDays 2002 (NODe'02), 7.10.-10.10.2002, Erfurt; 2002;
    http://www.springerlink.com/openurl.asp?genre=issue&issn=0302-9743&volume=2591&issue=preprint

    Zusammenfassung: Lightweight, 'agile' software development methods are not a replacement for traditional, heavyweight methods. But under certain assumptions, they are a welcome alternative in many areas of software development. In this paper, we outline the differences between agile and traditional approaches of software development and examine how development tools are used in the latter. We consider experience from industrial projects as well as results found in the research community. Then we discuss the requirements which agile methods and development processes impose on development tools and show how existing tool technology can be used to build agile tools. These tools allow agile methods to evolve through suitable tool support.
    Full text is available from http://www.springerlink.com

  63. [KeMS03]
    Kelter, Udo; Monecke, Marc; Schild, M.: Do we need 'agile' Software Development Tools?; p.412-430 in: Aksit, M.; Mezini, M.; Unland, R.: Objects, Components, Architectures, Services, and Applications for a Networked World (International Conference NetObjectDays, NODe 2002; Erfurt, Germany, October 2002; Revised Papers); Springer LNCS 2591; 2003;

    Zusammenfassung: Lightweight, 'agile' software development methods are not a replacement for traditional, heavyweight methods. But under certain assumptions, they are a welcome alternative in many areas of software development. In this paper, we outline the differences between agile and traditional approaches of software development and examine how development tools are used in the latter. We consider experience from industrial projects as well as results found in the research community. Then we discuss the requirements which agile methods and development processes impose on development tools and show how existing tool technology can be used to build agile tools. These tools allow agile methods to evolve through suitable tool support.

  64. [Lu02WI]
    Luttermann, H.; Freisleben, B.; Grauer, M.; Kelter, Udo; et al.: Mediana - eine Workbench zur rechnergestützten Analyse von Mediendaten; Wirtschaftsinformatik 44:1, p.41-51;

    Zusammenfassung: Das zentrale Ergebnis dieser Arbeit ist der medienwissenschaftliche Arbeitsplatz Mediana, der in der jetzigen Ausbaustufe die Basisfunktionen eines auf die Belange medienwissenschaftlicher Forschungen zugeschnittenen Arbeitsplatzes bereitstellt und die wesentlichen Abläufe unter einer Benutzungsoberfläche integriert. Dazu gehören die Verwaltung medienwissenschaftlicher Datenbestände, die Archivierung von Video-, Bild- und Textdokumenten, die automatische strukturelle Analyse von audiovisuellen Medienobjekten sowie die Abfrage und interaktive Visualisierung (Exploration) der Datenbestände, Medienobjekte und deren gespeicherte Verknüpfungen.

  65. [LuOJKHHB93EuroArch]
    Luttenberger, N.; Oechsle, R.; Johannsen, W.; Kloidt, M.; Henrich, Andreas; Humer-Hager, T.H.; Bauer, D.: RACE BANK - a Multimedia Broadband Cooperation Project in the Banking Business Sector; in: P.P. Spies (Hrsg.), Proceedings zum Europäischen Informatik Kongreß Architektur von Rechnersystemen (Euro-ARCH '93), Springer, Informatik aktuell, S. 168-185, München, 1993;

    Zusammenfassung: In the framework of the European program RACE (Research and Development in Advanced Communications Technologies in Europe), a project called BANK has been established. In this project, two major European banks work together with three software houses, a telecom supplier and an IT supplier with the goal to investigate and prototype a multimedia banking terminal. This terminal will allow the banks to offer to their customers both high-quality, eye-catching information on banking services and the opportunity to enter a desktop conference with a remote bank expert. The conference includes audio, face-to-face video and shared text / graphics applications that support the expert in promoting certain banking services to the customer. The paper gives the project scenario background and then discusses some networking and multimedia related questions in the given environment. It closes with some conclusions on system evaluation and system acceptance.

  66. [Mo00]
    Monecke, Marc: Komponentenbasierte Konstruktion flexibler Software-Entwicklungswerkzeuge; in: Proc. Informatik 2000 -- Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik 19.-22. September 2000, Berlin; 2000;

    Zusammenfassung: Software-Entwicklungswerkzeuge werden für verschiedene Aufgaben innerhalb eines Entwicklungsprozesses eingesetzt und dabei von Benutzern mit verschiedenen Rollen genutzt. Im vorliegenden Papier wird ein Dissertationsvorhaben vorgestellt, das es zum Ziel hat, Methoden und Techniken zur Konstruktion von Software-Entwicklungswerkzeugen zu entwickeln. Mit dem vorgestellten Ansatz ist es möglich, mit geringem Aufwand methodenspezifische Upper-CASE-Werkzeuge zu realisieren, die flexibel an rollen- und aufgabenspezifische Anforderungen angepaßt werden können. Zur Unterstützung der Projektdurchführung können Aufgaben in einem Prozeß-Modell beschrieben und ihre Durchführung von einer Prozeß-Maschine gesteuert und überwacht werden. Die verschiedenen Werkzeuge und die Prozeß-Maschine werden über ein Repository integriert, dessen Dienste direkt zur Implementierung der Werkzeug-Funktionalität ausgenutzt werden.

    Stichworte: generische Werkzeug-Komponenten, Software-Entwicklungswerkzeuge, Repository Objektmanagementsystem, H-PCTE

    Volltext (gzip'ed Postscript, 168 kB)

  67. [Mo01]
    Monecke, Marc: Prozeßmodell-gestützte Adaptierung von CASE-Werkzeugen; p. 166-169 in: Proc. Informatiktage 2001; Bad Schussenried; 2001;

    Zusammenfassung: Im Papier wird ein Framework-basierter Ansatz zur Konstruktion adaptierbarer CASE-Werkzeuge vorgestellt. Neben den in einer Software-Entwicklungsmethode definierten Konzepten und Notationen kann auch der Entwicklungsprozeß beschrieben und sowohl zur Steuerung des Projektablaufs als auch zur Führung der Entwickler durch den Entwicklungsprozeß genutzt werden. Da CASE-Werkzeuge und prozeßspezifische Management-Werkzeuge mit dem gleichen Framework konstruiert werden und ein gemeinsames Repository zur Datenverwaltung nutzen, ist eine enge Integration der CASE-Werkzeuge mit dem Prozeß bei gleichzeitiger Reduzierung des Implementierungsaufwands möglich.

    Stichworte: CASE-Werkzeuge, generische Werkzeug-Komponenten, Software-Entwicklungswerkzeuge, Software-Prozeßmodellierung, Repository Objektmanagementsystem, H-PCTE

    Volltext (gzip'ed Postscript)

  68. [Mo03]
    Monecke, Marc: Adaptierbare CASE-Werkzeuge in prozeßorientierten Software-Entwicklungsumgebungen; Dissertation, Universität Siegen; erschienen als Elektronische Dissertation, Universitätsbibliothek Siegen; urn:nbn:de:hbz:467-303;

    Zusammenfassung: Die Entwicklung von Software-Systemen ist eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe, die bei großen Systemen meist auf mehrere Entwickler verteilt wird. Software-Entwicklungsmethoden strukturieren die Tätigkeiten der Beteiligten. Die Arbeit konzentriert sich auf die frühen Software-Entwicklungsphasen Analyse und Entwurf, in denen Anforderungen ermittelt und Modelle wichtiger Aspekte des Systems erstellt werden. Hier werden Upper-CASE-Werkzeuge eingesetzt, mit denen die verschiedenen Arten von Software-Dokumenten bearbeitet, geprüft und transformiert werden können. Die Anforderungen an CASE-Werkzeuge unterscheiden sich stark, da sie in unterschiedlichen Organisationen, von Personen mit unterschiedlichen Aufgaben und Zielen und zur Entwicklung unterschiedlicher Arten von Systemen eingesetzt werden. In der Arbeit wird ein Ansatz zum Bau von prozeßorientierten Software-Entwicklungsumgebungen entwickelt, mit dem CASE-Werkzeuge maßgeschneidert und mit dem zugrundeliegenden Software-Entwicklungsprozeß integriert werden können. Die resultierenden Umgebungen nutzen ein Object Management System (OMS) als zentrales Repository. Ein Framework stellt Werkzeugkomponenten zum Bau mehrbenutzerfähiger und verteilt einsetzbarer Werkzeuge zur Verfügung, die die Dienste des OMS direkt ausnutzen. Es kombiniert die einfache und schnelle Wiederverwendung parametrisierbarer Komponenten mit der Möglichkeit, Komponenten werkzeugspezifisch anzupassen. Zur Beschreibung des Prozeßmodells wird eine einfache Prozeßmodellierungssprache vorgeschlagen. Mit Framework-Komponenten können eine Prozeßmaschine und Management-Werkzeuge zur Steuerung und Überwachung des Prozesses gebaut und in die CASE-Umgebung integriert werden. Die gebauten CASE-Werkzeuge werden mit dem Prozeß integriert, passen sich also an die aktuelle Prozeßsituation an und ermöglichen es dem Entwickler, den Prozeßfortschritt zu beeinflussen.

  69. [MoK01]
    Monecke, Marc; Kelter, Udo: Ein repositorybasierter Ansatz für Prozeßunterstützung in CASE-Werkzeugen; p. 50-66 in: Proc. Net.ObjectDays 2001, 11.-13. September 2001, Erfurt; 2001;

    Zusammenfassung: Die Entwicklung von Software-Systemen ist eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe. Software-Entwickler werden dabei durch Analyse- und Entwurfsmethoden unterstützt. Diese definieren Konzepte und Notationen zur Systemspezifikation und enthalten Vorgehensmodelle zur Strukturierung der Analyse- und Entwurfsaktivitäten. Kommerzielle CASE-Werkzeuge sind nur für die gängigen Lehrbuchmethoden verfügbar und können nicht an organisationsspezifisch entwickelte oder erweiterte Methoden oder an rollen- und aufgabenspezifische Anforderungen angepaßt werden. Folglich steht in vielen Fällen keine adäquate Werkzeugunterstützung zur Verfügung. Im Papier stellen wir einen Framework- basierten Ansatz zur Konstruktion einer adaptierbaren Werkzeugunterstützung vor. Neben den Konzepten und Notationen kann auch das Vorgehensmodell beschrieben und zur feingranularen Steuerung des Entwicklungsprozesses genutzt werden. Da CASE-Werkzeuge und prozeßspezifische Management-Werkzeuge mit dem gleichen Framework konstruiert werden und ein gemeinsames Repository zur Datenverwaltung nutzen, ist eine enge Integration der CASE-Werkzeuge mit dem Prozeß bei gleichzeitiger Reduzierung des Implementierungsaufwands möglich.

  70. [Na+99]
    Nagl, M.; Behle, A.; Westfechtel, B.; Balzert, H.; Weidauer, C.; Six, H.-W.; Pauen, P.; Voss, J.; Schäfer, W.; Wadsack, J.; Kelter, Udo: Studie über Softwaretechnische Anforderungen an multimediale Lehr- und Lernsysteme; erhältlich über: Universitätsverbund MultiMedia, http://www.uvm-nw.de/aktuelles/i_studie.html und über http://pi.informatik.uni-siegen.de/proj/vst98 : HTML-Version -- PDF-Version -- PS-Version ;

    Zusammenfassung: Der gemeinnützige Verein Nordrhein-westfälischer Hochschullehrer der Softwaretechnik, kurz SofTec NRW, hat mit Unterstützung des Ministeriums für Schule, Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW eine umfangreiche Studie zum Thema "Softwaretechnische Anforderungen an multimediale Lehr- und Lernsysteme" erstellt. Die Studie enthält in einem ersten Teil eine Auflistung und Klassifikation von mehr als 70 marktgängigen Werkzeugen, welche die Erstellung multimedialer Lehr- und Lernsysteme unterstützen bzw. ermöglichen. Im zweiten Teil werden die softwaretechnischen Defizite bei der Entwicklung multimedialer Systeme, basierend auf einer Firmenumfrage zum softwaretechnischen Vorgehen bei der Erstellung multimedialer Systeme, identifiziert.

  71. [OhK02SM]
    Ohst, Dirk; Kelter, Udo: A Fine-grained Version and Configuration Model in Analysis and Design; p. 521-527 in: Proc. International Conference on Software Maintenance 2002 (ICSM2002), IEEE, 3-6 October 2002, Montréal, Canada; 2002;

    Zusammenfassung: In this paper we present a model of version and configuration management in the early phases of software development and an implementation of this model. We assume that software documents are modeled in a fine-grained way, that they are stored as syntax trees in XML files or a repository system, and that tools directly operate on these syntax trees. In contrast to file-based systems, structural changes in the document, e.g. the shifting of a method between two classes, can be identified in our model. Configurations allow us to manage groups of single modifications; such a group will mostly correspond to a specific design task or a similar activity. Configurations are thus a means to establish a connection to a change management system.

  72. [OhWK03ESEC]
    Ohst, Dirk; Welle, Michael; Kelter, Udo: Differences between Versions of UML Diagrams; p. 227-236 in: Proc. of the fourth joint meeting of the European Software Engineering Conference and ACM SIGSOFT Symposium on the Foundations of Software Engineering (ESEC/FSE 2003), September 1-5, 2003, Helsinki, Finland;

    Zusammenfassung: This paper addresses the problem of how to detect and visualise differences between versions of UML documents such as class or object diagrams. Our basic approach for showing the differences between two documents is to use a unified document which contains the common and specific parts of both base documents; the specific parts are highlighted. The main problems are (a) how to abstract from modifications done to the layout and other (document type-specific) details which are considered irrelevant; (b) how to deal with structural changes such as the shifting of an operation from one class to another; (c) how to reduce the amount of highlighted information. Our approach is based on the assumption that software documents are modelled in a fine-grained way, i.e. they are stored as syntax trees in XML files or in a repository system, and that the version management system supports fine-grained data. Our difference computation algorithm detects structural changes and enables their appropriate visualisation. Highlighting can be restricted on the basis of the types of the elements and on the basis of the revision history, e.g. only changes which occurred during a particular editing session are highlighted.

  73. [OhWK03SM]
    Ohst, Dirk; Welle, Michael; Kelter, Udo: Difference Tools for Analysis and Design Documents; p. 13-22 in: Proc. of the IEEE International Conference on Software Maintenance 2003 (ICSM2003), 22-26 September, Amsterdam, The Netherlands;

    Zusammenfassung: This paper presents a concept and tools for the detection and visualisation of differences between versions of graphical software documents such as ER, class or object diagrams, state charts, etc. We first analyse the problems which occur when comparing graphical documents and displaying their similarities and differences. Our basic approach is to use a unified document which contains the common and specific parts of both base documents with the specific parts being highlighted. The central problem is how to reduce the amount of highlighted elements and enable the developer to have a certain amount of control over the changes be selectively highlighted. With regard to tool construction, we assume that software documents are modelled in a fine-grained way, that they are stored as syntax trees in XML files or a repository system and that a version management system is used. By using the features of the data model and the version model we are able to detect and visualise differences between diagram versions, including structural changes (e.g. shifting of a method from one class to another). We further exploit information about the version history delivered by the underlying version management system by highlighting only differences based on structural or logical changes.

  74. [Pl99]
    Platz, Dirk: Ein Werkzeugtransaktionskonzept für Objekt-Managementsysteme als Basis von Software-Entwicklungsumgebungen; Dissertation, Universität Siegen; erschienen bei Shaker, ISBN 3-8265-6362-X;

    Zusammenfassung: Moderne mehrbenutzerfähige Software-Entwicklungsumgebungen arbeiten mit einer Vielzahl von Werkzeugen auf Basis eines Objekt-Managementsystems (OMS), das zur Verwaltung und Integration aller während der Software-Entwicklung anfallenden Daten dient. Um alle Dienstleistungen des OMS direkt bei der Werkzeugkonstruktion ausnutzen zu können, ist es erforderlich, daß die Werkzeuge direkt auf den vom OMS verwalteten Daten arbeiten (White-Box-Integration). Ein wesentlicher Aspekt bei diesem Ansatz ist ein geeignetes Transaktionskonzept, das eine Kooperation der Werkzeuge auf den Daten unterstützt. Diese äußert sich bei Editoren z.B. darin, daß der Informationsgehalt verschiedener Fenster überlappt und trotzdem Änderungen durch den Benutzer in beliebigen Fenstern möglich sein sollen. Hierbei ist zusätzlich ein Benachrichtigungsmechanismus erforderlich, der Änderungen sofort an alle betroffenen Fenster propagiert. Das in dieser Arbeit vorgestellte Werkzeugtransaktionskonzept integriert ein geschachteltes kooperatives Transaktionskonzept mit einem verteilten Benachrichtigungsmechanismus, dessen Einsatz bei der Werkzeugkonstruktion fast keinen Mehraufwand verursacht. Grundlage bildet ein feingranulares Sperrverfahren, das in Verbindung mit verschiedenen Werkzeugtransaktionstypen eine sehr hohe Nebenläufigkeit von Werkzeugen verschiedener Benutzer auf den Daten des OMS ermöglicht. Weiterhin wird die Ausführung sowohl von interaktiven als auch von nichtinteraktiven Werkzeugen eines Benutzers innerhalb einer Werkzeugtransaktionshierarchie unterstützt. Undo- und sogar Redo-Funktionen in Editoren können in Verbindung mit dem Benachrichtigungsmechanismus praktisch ohne Mehraufwand realisiert werden, indem die Werkzeugtransaktionen auf Sicherungspunkte partiell zurück- oder vorwärtsgesetzt werden. Weiterhin wird ein geschachteltes Prozeßkonzept für OMS auf der Basis von POSIX-Threads vorgestellt, das eine echt parallele Werkzeugausführung ermöglicht. Die meisten Konzepte sind im Rahmen der Arbeit im freiverfügbaren OMS H-PCTE (http://pi.informatik.uni-siegen.de/) realisiert worden und werden in verschiedenen Projekten bei der Konstruktion von Werkzeugen bzw. Software-Entwicklungsumgebungen eingesetzt.

  75. [PlK96]
    Platz, Dirk; Kelter, Udo: Konsistenzerhaltung von Fensterinhalten in einer Repository-basierten SEU; p.73-80 in: Proc. GI-Fachtagung Softwaretechnik 96, Koblenz, 12.-13.09.1996; GI-Fachausschuß 2.1 (auch erhältlich als interner Bericht, FG PI);

    Zusammenfassung: Moderne Software-Entwicklungsumgebungen (SEU) arbeiten mit einer Vielzahl von Fenstern, deren Informationsgehalt überlappen kann. Wenn nun Daten in einem Fenster geändert werden, müssen diese Änderungen in alle anderen betroffenen Anzeigen propagiert werden. Hierzu werden heute überwiegend Kommunikationssysteme wie beispielsweise ToolTalk eingesetzt, deren Einsatz einen zusätzlichen relativ hohen Aufwand bei der Programmierung von Werkzeugen verursacht. In diesem Papier stellen wir das Notifikationskonzept von H-PCTE (V2.8) vor. H-PCTE bildet als Repository zusammen mit ET++ als Benutzungsschnittstellen-Generator ein ``SEU-Framework'', in dem graphische Editoren für alle gängigen Diagrammtypen (OOA/D, ER, ....) als Teil einer mehrbenutzerfähigen, verteilten SEU mit extrem geringem Aufwand realisiert werden können. Dieses grundlegende Ziel verfolgt auch das Notifikationskonzept: durch eine Reihe von Details ist der Programmieraufwand wesentlich geringer als bei anderen Systemen. Am Rande gehen wir auch auf technische Probleme ein, die bei der gleichzeitigen Benutzung zweier komplexer Framework-Komponenten wie ET++ und H-PCTE auftreten.

  76. [PlK97]
    Platz, Dirk; Kelter, Udo: Konsistenzerhaltung von Fensterinhalten in Software-Entwicklungsumgebungen; Informatik -- Forschung und Entwicklung 12:4, p.196-205;

    Zusammenfassung: Moderne Software-Entwicklungsumgebungen (SEU) arbeiten mit einer Vielzahl von Fenstern, deren Informationsgehalt überlappen kann. Wenn nun Daten in einem Fenster geändert werden, müssen diese Änderungen in alle anderen betroffenen Anzeigen propagiert werden. Hierzu werden heute überwiegend Kommunikationssysteme wie beispielsweise ToolTalk eingesetzt, deren Einsatz einen zusätzlichen relativ hohen Aufwand bei der Programmierung von Werkzeugen verursacht. In diesem Papier stellen wir das Notifikationskonzept von H-PCTE (V2.8) vor. H-PCTE bildet als Repository zusammen mit ET++ als Benutzungsschnittstellen-Generator ein ``SEU-Framework'', in dem graphische Editoren für alle gängigen Diagrammtypen (OOA/D, ER, ....) als Teil einer mehrbenutzerfähigen, verteilten SEU mit extrem geringem Aufwand realisiert werden können. Dieses grundlegende Ziel verfolgt auch das Notifikationskonzept: durch eine Reihe von Details ist der Programmieraufwand wesentlich geringer als bei anderen Systemen. Am Rande gehen wir auch auf technische Probleme ein, die bei der gleichzeitigen Benutzung zweier komplexer Framework-Komponenten wie ET++ und H-PCTE auftreten.

  77. [Se93]
    Seelbach, Wolfgang: Adreßraum-Partitionierung; Datenbank Rundbrief, Mitteilungsblatt der GI-Fachgruppe Datenbanken (GI-FG 2.5.1), Ausgabe 11, Mai 1993, Seiten 5-8;

    Zusammenfassung: In diesem beitrag wird eine Technik zur Aufteilung des Adreßraums eines Benutzerprozesses in verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Zugriffsmöglichkeiten vorgestellt und bewertet.

    This paper introduces and evaluates a programming technique which can be used in order to partition the address space of an user process comprising different access modes for different partitions.

  78. [SeNK94]
    Seelbach, Wolfgang; Nolte, D.; Kelter, Udo: Feasibility Study and Product Strategy; ESPRIT III Project ASSET (EP 7703), ASSET Deliverable D.D3.7/2, 1994;

    Zusammenfassung: Dieser technische Bericht untersucht verschiedene Ansätze zur Implementierung von PCTE auf SIFRAME/OMS und zur Integration vom PCTE/OMS mit dem SIFRAME/OMS.

    This technical report discusses different approaches to implement PCTE on top of SIFRAME/OMS and to integrate PCTE/OMS and SIFRAME/OMS.

  79. [SoK94CTS]
    Sonderkötter, Bernd; Kelter, Udo: Design of a PCTE conformance test suite ; erscheint in: Proceedings of the PCTE '94 Conference, San Francisco, 29.11.-1.12.1994; 1994/11ISBN: 0-9644599-0-6);

    Zusammenfassung: A Conformance Test Suite (CTS) is a system which performs a sequence of tests against another system to be tested and checks whether the observed behaviour of the tested system conforms to its specification. The need for a CTS for implementations of the PCTE specifications has been recognized for a long time; however, developing a complete CTS is a very difficult, if not impossible task due to the functional complexity of PCTE. This paper discusses a number of design issues for a CTS for PCTE: - Abstract vs. language-bound CTS: Should the CTS be written on an abstract level which is comparable to the abstract specification of PCTE and, if so, how could it be translated into a CTS for a specific binding language? - Organization of the test cases: How can the huge number of possible test cases be grouped into sensible sections which can be run independently? - Methods for specifying test cases. - Requirements on a runtime environment for test cases, e.g. reporting levels and partial execution. - The internal architecture of the CTS. This paper also presents the solutions chosen within a prototype CTS for the C-binding of PCTE which has been developed at the University of Siegen in the context of the EUREKA project OPERA.

  80. [memo0005]
    Monecke, Marc; Kelter, Udo: Eine integrierte Werkzeugsammlung für den Einsatz in der Softwaretechnik-Ausbildung; Internes Memorandum 2000/5; gzip'ed Postscript Version (158 kB) ;

    Zusammenfassung: Die Ausbildung von Studierenden in den Methoden und Techniken der Softwaretechnik kann sinnvoll durch Werkzeuge unterstützt werden. Hierdurch wird den Studierenden die Möglichkeit gegeben, z.B. eine gelernte Entwurfsmethode praktisch zu erproben und damit auch die Motivation zur Beschäftigung mit dem Vorlesungsstoff erhöht. Die Verwendung einer inhomogenen Menge von auf dem Markt verfügbaren Werkzeugen birgt jedoch eine Reihe von Nachteilen. Im Papier wird eine integrierte Sammlung von Upper-CASE-Werkzeugen vorgestellt, die in Lehrveranstaltungen eingesetzt wird. Die Werkzeuge werden mit einem komponentenorientierten Werkzeug-Konstruktionsansatz realisiert, wodurch die Anpassung der Werkzeuge an die konkrete Aufgabenstellung und an die Vorkenntnisse der Benutzer einfach möglich ist. Zur Dokumentverwaltung wird ein objektorientiertes Datenbank-Managementsystem verwendet, was die Datenintegration der Werkzeuge ermöglicht und den Aufwand für die Realisierung verteilter und mehrbenutzerfähiger Editoren verringert. Weiterhin gehen wir auf wichtige Aspekte der Werkzeug-Architektur ein.

    Stichworte: CASE-Tools, Framework, Werkzeug-Architektur, komponentenbasierte Software-Entwicklung, Verteilung, Wiederverwendung

  81. [memo9301]
    Roschewski, Michael: Softwarearchitekturen von Objektmanagementsystemen - Vorschlag für eine Dissertation; Internes Memorandum 93/1; in German; Postscript Version (205 kB) ;

    Zusammenfassung:

  82. [memo9302]
    Seelbach, Wolfgang: Adreßraum-Partitionierung; Internes Memorandum 93/2; in German; Postscript Version (110 kB) ;

    Zusammenfassung: In diesem Bericht wird eine Technik zur Aufteilung des Adreßraums eines Benutzerprozesses in verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Zugriffsmöglichkeiten vorgestellt und bewertet.

    This report introduces and evaluates a programming technique which can be used in order to partition the address space of an user process comprising different access modes for different partitions.

    Software (301 kB)

  83. [memo9303]
    Seelbach, Wolfgang: ADT-C - Eine ADT-orientierte Erweiterung der Programmiersprache C; Internes Memorandum 93/3; in German; Postscript Version (191 kB) ;

    Zusammenfassung: In diesem Bericht wird eine Erweiterung der Programmiersprache C zur Unterstützung der Implementierung ADT-orientiert entworfener Softwaresysteme vorgestellt.

    This report introduces an extension of the programming language C. This extension supports the implementation of software systems which have been designed using an ADT (Abstract Data Type) approach.

    Software (535 kB)

  84. [memo9304]
    Seelbach, Wolfgang: S-H-PCTE - Ein Vorschlag zu einer Dissertation; Internes Memorandum 93/4; in German; Übersicht über S-H-PCTE (23 kB) Postscript Version (612 kB) ;

    Zusammenfassung: Dieser Bericht enthält einen detaillierten Vorschlag zu einer Dissertation. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Implementierung von Objektverwaltungssystemen. Das zentrale Thema der Arbeit ist die Integration der beiden gegenläfigen Ziele, eine möglichst sichere und --- aus der Sicht der Anwendungsprogramme --- hochgradig effiziente Implementierung eines Objektverwaltungssystems zu erreichen.

    This report contains a proposal for a Ph.D. thesis. The main topic of the thesis is the integration of two mutually exclusive goals when implementing an Object Management System (OMS): on the one hand the implementation has to provide a secure system and on the other hand the implementation has to provide a high-performace system from the application's point of view.

    Keywords: PCTE, H-PCTE, Object Management System (OMS), Object-Oriented Database System (ODBS), Discretionary Access Controls, Views, Concurrency Control, Activities (Transactions), Recovery, Distribution, Security, Safety, Performance, Security versus Performance, Applications, Security and Performance Requirements of Applications, Architecture and Design of OMS, Implementation of OMS, Operating System Services, Operating System Extensions, Client-Server Systems, Distributed Systems, Multi-Server Architecture, Virtual Memory Database Systems, Single-Process Data Access Architecture (SPDAA), SPDAA and Performace, SPDAA and Security, Object Cache, Object Cache System, Check-Out, Check-In, Fine-Grained Data, Fine-Grained Access Controls, Fine-Grained Concurrency Controls, Volatile (Transient) Data, Object-Oriented Extensions of PCTE

    See also: Internes Memorandum 94/2 (197 kB), Internes Memorandum 95/7 (348 kB)

  85. [memo9401]
    Seelbach, Wolfgang: Long Field Attributes and Discretionary Access Controls in H-PCTE; Internes Memorandum 94/1; Postscript Version (62 kB) ;

    Zusammenfassung: Dieser Bericht enthält eine Spezifikation der Long Field Attribute des H-PCTE Systems.

    This report contains the specifications of H-PCTE's long field attributes (string attributes).

  86. [memo9402]
    Seelbach, Wolfgang: S-H-PCTE - Die Filterwirkung des Check-Out Mechanismus; Internes Memorandum 94/2; in German; Postscript Version (197 kB) ;

    Zusammenfassung: Dieser Bericht ist einer Erweiterung des Berichts S-H-PCTE - Ein Vorschlag zu einer Dissertation (Übersicht über S-H-PCTE (23 kB), Internes Memorandum 93/4 (612 kB)). Der Check-Out Mechanismus des S-H-PCTE Systems ist eine zentrale Sicherheitskomponente des Object Cache Systems.

    This report is an extension of the report S-H-PCTE - Ein Vorschlag zu einer Dissertation (Übersicht über S-H-PCTE (23 kB), Internes Memorandum 93/4 (612 kB)). The Check-Out mechanism of the S-H-PCTE system is a central security component of the object cache system.

  87. [memo9403]
    Haase, Oliver: NTT -- eine mengenorientierte algebraische Anfragesprache für PCTE; Internes Memorandum 94/3; in German; Postscript Version (91 kB) ;

    Zusammenfassung: Der Bericht beschreibt die Entwurfsentscheidungen beim Design der mengenorientierten Anfragealgebra NTT sowie deren Sprachumfang.

    The report describes the developer's decisions while designing the set-oriented algebraic query language NTT and the language itself.

  88. [memo9504]
    Däberitz, Dirk: Erweiterung der H-PCTE-Schnittstelle um Multi-Threading und Notification; Internes Memorandum 95/4; in German; Postscript Version (56 kB) ;

    Zusammenfassung: Software-Entwicklungsumgebungen (SEU) können sinnvoll auf der Basis eines OMS realisiert werden. Bestimmte Voraussetzungen wie ein komplexes Datenmodell, Verteilung und Zugriffskontrolle werden von existierenden OMSen bereits angeboten. Einige Mechanismen gehören aber nicht zum Funktionsumfang bekannter OMSe. Zu diesen Funktionen gehören das Multi-Threading und generische Nachrichtenmechanismen. In diesem Bericht werden die Anforderungen aus dem SEU-Bereich für diese Funktionen beschrieben und eine prototypische Implementierung auf der Basis der speziellen OMS-Realisierung H-PCTE vorgestellt.

    It is already a well-known fact that OMSs are used as a repository base of Software Engineering Environments (SEE). Some features of OMSs like complex data models, distribution or access control have been exploited by existing architectures. However, some mechanisms which are highly useful in SEEs are not supported adequately by OMSs. Some of this features are multi-threading or generic notification mechanisms. This report describes the requirements of these features from the SEE view. Finally a prototype implementation on top of an existing OMS (H-PCTE) is given.

  89. [memo9506]
    Haase, Oliver: NTT -- a Set-Oriented Algebraic Query Language for PCTE; Internes Memorandum 95/6; Postscript Version (90 kB) ;

    Zusammenfassung: Der Bericht ist ein Benutzerhandbuch für die mengenorientierte Anfragealgebra NTT.

    This is the user's guide for the set-oriented algebraic query language NTT.

  90. [memo9507]
    Seelbach, Wolfgang: S-H-PCTE - Navigation und Check-In Mechanismus; Internes Memorandum 95/7; in German; Postscript Version (348 kB) ;

    Zusammenfassung: Dieser Bericht ist einer Erweiterung des Berichts S-H-PCTE - Ein Vorschlag zu einer Dissertation (Übersicht über S-H-PCTE (23 kB), Internes Memorandum 93/4 (612 kB)). Der Check-In Mechanismus des S-H-PCTE Systems ist eine zentrale Sicherheitskomponente des Object Cache Systems.

    This report is an extension of the report S-H-PCTE - Ein Vorschlag zu einer Dissertation (Übersicht über S-H-PCTE (23 kB), Internes Memorandum 93/4 (612 kB)). The Check-In mechanism of the S-H-PCTE system is a central security component of the object cache system.

  91. [memo9602]
    Haase, Oliver; Kelter, Udo: NTT -- a Query Algebra for PCTE; Internes Memorandum 96/2; Postscript Version (90 kB) ;

    Zusammenfassung: Dieser Bericht beschreibt die Anfragealgebra NTT und gibt eine formale Definition der Sprache an.

    This report describes the query algebra NTT and gives its formal semantics.

  92. [memo9906]
    Lehmann, Hendrik; Wagner, Clemens: Eine Indexkomponente für PCTE; Internes Memorandum 99/6; Postscript Version (78 kB) ;

    Zusammenfassung: Dieser Bericht stellt die Konzeption einer Indexkomponente für PCTE vor, für die bereits eine Implementation auf Basis von H-PCTE existiert. Diese Indexkomponente ist geeignet für den Einsatz in verteilten Objektbanken und wird bereits von der mengenorientierten Anfragesprache NTT verwendet. Schließlich wird ein Konzept für eine automatische Aktualisierung des Indexes vorgestellt.

  93. [memo9908]
    Haase, Oliver; Kelter, Udo; Wagner, Clemens: NTT -- a Query Algebra for PCTE; Internes Memorandum 99/8; Postscript Version (90 kB) ;

    Zusammenfassung: Dieser Bericht beschreibt die Anfragealgebra NTT und gibt eine formale Definition der Sprache an.

    This report describes the query algebra NTT and gives its formal semantics.