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Publications about SiDiff:

Publications about SiDiff:


  1. [ Fa2007DA ] Falk, Jens: Entwicklung von Differenzmetriken und deren Visualisierung; Diplomarbeit, Fachgruppe Praktische Informatik, Universität Siegen; 2007
    Deskriptoren: CVSM, SiDiff, models:difference:visualization, PI

  2. [ Ga2007DAdiff ] Gad, Adam: Differenzbestimmung für Poseidon-UML-Diagramme; Diplomarbeit, Fachgruppe Praktische Informatik, Universität Siegen; 2007
    Deskriptoren: SiDiff, models:difference, CVSM, PI

  3. [ Go2010DA ] Gorek, Guy: Untersuchungen zum Abgleich vager Modelle in der Systemanalyse; Diplomarbeit, Fachgruppe Praktische Informatik, Universität Siegen; 2010
    Download: Volltext
    Deskriptoren: CVSM, PI, SiDiff

    Abstract: In sehr frühen Phasen der Systemanalyse entsteht eine Vielzahl von Teilmodellen unabhängig voneinander. Die Teilmodelle werden häufig anhand von Interviews mit verschiedenen Stakeholdern entwickelt und bilden spezielle Sichten auf das vorhandene oder zukünftige Softwaresystem ab. Dabei stehen die verschiedenen Sichten und Interessen der Stakeholder häufig miteinander im Konflikt. Aus den einzelnen Teilmodellen muss zur Herausbildung eines gemeinsamen Problemverständnisses aller Projektbeteiligten und zur Beseitigung von Diskrepanzen zwischen den Anforderungen ein vereintes Gesamtmodell erstellt werden. Es gibt eine Reihe etablierter Verfahren, welche das Vergleichen und Mischen von Dokumenten übernehmen; eines davon ist das SiDiff-Framework. Die gängigen Verfahren sind jedoch unter den Rahmenbedingungen der sehr frühen Projektphasen nicht praktikabel, da weder die Vagheit der Anforderungen noch die geringe Datenbasis berücksichtigt werden. Der Begriff der Vagheit wird im Folgenden als allgemeiner Oberbegriff für Unvollständigkeit bzw. Unsicherheit verwendet. Unvollständigkeit bedeutet im Kontext von Modellen, dass ein Modell nicht alle Elemente enthält, um den intendierten Sachverhalt adäquat und komplett abzubilden. Dagegen bedeutet Unsicherheit in diesem Zusammenhang, dass eine im Modell nicht dargestellte Alternative die Richtige sein könnte, um den Sachverhalt richtig abzubilden. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, verschiedene Konzepte für den Vergleich und das Mischen von vagen Modellen zu untersuchen bzw. zu entwickeln. Die Konzepte sollen zu einer besseren Detektion der Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Modelle sowie zu besseren Mischergebnissen führen. Als Basis für den Vergleich soll das SiDiff-Framework verwendet werden.

  4. [ GoK2011SE ] Gorek, Guy; Kelter, Udo: Abgleich von Teilmodellen in den frühen Entwicklungsphasen;
    p.123-134 in: Proc. Software Engineering 2011, Fachtagung des GI-Fachbereichs Softwaretechnik, 21.-25.02.2011, Karlsruhe; Lecture Notes in Informatics 183, GI; 2011
    Download: Volltext, LNI
    Deskriptoren: CVSM, PI, SiDiff, models:difference:notions, metamodel

    Abstract: Teilmodelle sind Daten-, Zustands- oder andere Modelle, die die individuellen, initialen Anforderungen eines einzelnen Stakeholders repräsentieren. Dieses Papier adressiert das Problem, wie autark entstandene Teilmodelle zu einem Gesamtmodell abgeglichen werden können. Zunächst analysieren wir die Eignung bisher vorhandener Mischverfahren für Modelle und zeigen, daß sie wesentliche Defizite aufweisen, i.w. weil sie die typischen Verhältnisse der späten Entwicklungsphasen unterstellen. Zur Behebung dieser Defizite schlagen wir modifizierte Matching-Algorithmen, die die relativ große Unsicherheit der Teilmodelle berücksichtigen, sowie eine Methode zur interaktiven Korrektur von Korrespondenzen vor.

  5. [ Gr2008DA ] Grassow, Oliver: Vergleich molekularer Graphen mit Hilfe des SiDiff-Algorithmus; Diplomarbeit, Fachgruppe Praktische Informatik, Universität Siegen; 2008
    Download: Volltext
    Deskriptoren: models:difference, SiDiff, CVSM, PI

    Abstract: Die Bioinformatik beschäftigt sich unter anderem mit dem medizinischen Teilbereich des Wirkstoffentwurfs. Ein wichtiger Schritt innerhalb dieses Prozesses ist die Ermittlung von Molekülstrukturen, die zu einem Anfragemolekül eine möglichst hohe strukturelle Ähnlichkeit aufweisen. Der in der Fachgruppe der Praktischen Informatik der Universität Siegen entwickelte SiDiff-Algorithmus erfüllt die Aufgabe, Differenzen zwischen unterschiedlichen Versionen eines technischen Dokuments zu ermitteln und sehr detailliert anzuzeigen. Zu diesem Zweck werden die Dokumente intern in Graphen umgewandelt, die anschließend entsprechend des strukturellen Aufbaus sowie der Eigenschaften der Elemente verglichen werden. Aufgrund dieses strukturellen Vergleichsablaufs, der Hochkonfigurierbarkeit des Algorithmus und der ausgesprochen detaillierten Differenzermittlung wird in der vorliegenden Arbeit untersucht, inwieweit der SiDiff-Algorithmus geeignet ist, um molekulare Graphen effizient miteinander zu vergleichen. Im Rahmen dieser Arbeit wird ein Verfahren vorgestellt, mit dessen Hilfe Substrukturen in Form von funktionellen Gruppen in den zu vergleichenden Molekülen markiert werden können, um diese mit zusätzlichen Eigenschaften anzureichern. Ausgelegt auf den Vergleich dieser markierten Moleküle erfolgt anschließend eine Anpassung und Konfiguration des Vergleichswerkzeugs. Anhand eines Testdatenbestands wird die Genauigkeit und Effizienz der eingesetzten Verfahren untersucht.

  6. [ Hu2007DA ] Hutter, Hermann: Nachverfolgbarkeit von Modellelementen in Versionshistorien; Diplomarbeit, Fachgruppe Praktische Informatik, Universität Siegen; 2007
    Deskriptoren: CVSM, SiDiff, PI, models:histories

  7. [ Ke2007LMdif ] Kelter, Udo: Lehrmodul Dokumentdifferenzen; Fachgruppe Praktische Informatik, Universität Siegen; 2007
    Download: Volltext
    Deskriptoren: SiDiff, models:difference, models:difference:visualization, models:difference:notions, PI, CVSM

    Abstract: Differenzen zwischen Dokumenten werden im Rahmen des Konfigurationsmanagements sowohl wegen der internen Speicherplatzersparnis als auch zur Dokumentation des Entwicklungsvorgangs benutzt. Mit Differenzen hängen Mischungen zusammen. Textuelle, graphische, XML- und sonstige Dokumente müssen bzgl. der Differenzen teilweise speziell behandelt werden, es gibt aber auch sehr viele Gemeinsamkeiten. Dieses Lehrmodul definiert einen Begriffsrahmen für den Problembereich; dabei wird versucht, die Gemeinsamkeiten von Differenzen bzw. Differenzwerkzeugen bei den unterschiedlichen Dokumenttypen herauszuarbeiten.

  8. [ Ke2007VVUM ] Kelter, Udo: Begriffliche Grundlagen von Modelldifferenzen; Positionspapier für Workshop "Vergleich und Versionierung von UML-Modellen" (VVUM07), GI-Tagung Software Engineering (SE2007), Hamburg, März 2007; erscheint in: Softwaretechnik-Trends 27:2; 2007
    Download: Volltext
    Deskriptoren: SiDiff, models:difference:notions, CVSM, PI

  9. [ Ke2009LLSS ] Kelter, Udo: Repository-Dienste für die modellbasierte Entwicklung;
    p.76-86 in: Design4Future 2009 - Proc. 1. Workshop des GI-Arbeitskreises Langlebige Softwaresysteme (L2S2): "Design for Future - Langlebige Softwaresysteme", Karlsruhe, Germany, October 15-16, 2009; CEUR Workshop Proceedings, Vol. 537; CEUR-WS.org; 2009
    Download: Volltext auf ceur-ws.org
    Deskriptoren: SiDiff, PI, CVSM

    Abstract: Viele langlebige Systeme existieren in mehreren Varianten, die parallel weiterentwickelt werden müssen. Hierzu werden unterstützende Repository-Dienste benötigt, neben dem klassischen Mischen von Dokumenten auch Historienanalysen. Bei Systemen, die mit modellbasierten Methoden (weiter-) entwickelt werden, ergeben sich besondere Probleme, weil auch die Modelle mitversioniert und in die Analysen einbezogen werden müssen. Dieser Workshopbeitrag beschreibt dieses Problemfeld genauer und skizziert Lösungsansätze, die im Rahmen des SiDiff-Projekts entwickelt wurden.

  10. [ KeKPS2012ASE ] Kehrer, Timo; Pietsch, Pit; Kelter, Udo; Schmidt, Maik: Adaptability of Model Comparison Tools;
    p.?? in: Proc. 27th IEEE/ACM International Conference on Automated Software Engineering (ASE'12), 3-7 Sept 2012, Essen, Germany; ACM; 2012
    Deskriptoren: CVSM, PI, SiDiff, model:difference

    Abstract: Modern model-based development methodologies require a large number of efficient, high-quality model comparison tools. They must be carefully adapted to the specific model type, user preferences and application context. Implementing a large number of dedicated, monolithic tools is infeasible, the only viable approach are generic, adaptable tools. Generic tools currently available provide only partial or low-quality solutions to this challenge; their results are not satisfactory for model types such as state machines or block diagrams. This paper presents the SiDiff approach to model comparison which includes a set of highly configurable incremental matchers and a specification language to control their application.

  11. [ KeS2008CVSM ] Kelter, Udo; Schmidt, Maik: Comparing State Machines;
    p.1-6 in: Proc. 2008 ICSE Workshop on Comparison and Versioning of Software Models, May 17, 2008, Leipzig; ACM; 2008
    Library Entries: ACM Digital Library
    Deskriptoren: SiDiff, CVSM, CVSM08, PI, models:difference

    Abstract: State machines and similar state models are heavily used model types in model-driven development. This paper discusses how state models can be compared, more precisely how the difference between two state models should be defined, how it can be efficiently computed, and how it can be displayed. Some of the issues result from an inappropriate design of the UML metamodels and can be solved by switching to a more appropriate metamodel. Another issue are move operations, which raise the question how to optimize a difference. We argue in favour of simple heuristics and the interactive correction of a difference.

  12. [ KeWN2005SE ] Kelter, Udo; Wehren, Jürgen; Niere, Jörg: A Generic Difference Algorithm for UML Models;
    p.105-116 in: Proc. Software Engineering 2005. Fachtagung des GI-Fachbereichs Softwaretechnik, 8.-11.3.2005, Essen; LNI 64, GI; 2005
    Download: Volltext, LNI
    Library Entries: bibtex@DBLP
    Deskriptoren: SiDiff, models:difference, CVSM, PI

    Abstract: Abstract: It is state-of-the-art to use the Unified Modelling Language (UML) to describe software system models. In order to support cooperative team work a version management system which supports UML models is absolutely necessary. The essential part of such systems is the ability to calculate differences and present them to the developer. This paper presents an approach for computing differences between UML models encoded as XMI files. In contrast to our previous work, we present a generic approach, with which we are able to cover a broad range of UML diagram types. It also does not require persistent identifiers of diagram elements. Our prototype implementation shows, that our difference algorithm used leads to good runtimes in the case of small documents and acceptable runtimes in the case of large documents. Overall, it has a very low error rate, i.e. the quality of the differences is almost optimal.

  13. [ Lu2006DA ] Lück, Stephan: Differenzberechnung hierarchischer Softwareentwicklungsmodelle; Diplomarbeit, FB Praktische Informatik, Universität Siegen; 2006
    Deskriptoren: SiDiff, models:difference, CVSM, PI

    Abstract: Die Entwicklung und Wartung komplexer Software geschieht in der Praxis sehr häufig unter Verwendung von Modellen zur Analyse und zum Entwurf des zu betrachtenden Systems. Modelle werden durch Diagramme graphischer Modellierungssprachen wie der UML repräsentiert. Bei einer verteilten und phasenparallelen Veränderung von Diagrammen besteht der Bedarf, Unterschiede (Differenzen) zwischen verschiedenen Versionen zu berechnen und zu visualisieren. Das in einer vorangegangenen Arbeit entwickelte Werkzeug SIUMLDiff liefert gute Ergebnisse für die Differenzberechnung ``flacher'' Diagrammtypen wie Klassendiagramme. Hierarchische Diagramme können jedoch im Allgemeinen nicht verarbeitet werden, da deren Bestandteile (z.B. Zustände bei Statecharts) durch Verschachtelungen ein beliebig, jedoch endlich tiefes Diagramm repräsentieren können. In dieser Arbeit wird ein Konzept zur Differenzberechnung hierarchischer Diagramme vorgestellt. Dieses Konzept wird durch die Weiterentwicklung des vorhandenen Differenzwerkzeugs umgesetzt. Nach sämtlichen Uberlegungen zur Anforderungsanalyse und zum Entwurf werden Ergebnisse präsentiert. Diese ergeben sich aus der Anwendung des modifizierten Differenzwerkzeugs sowohl auf Statecharts, als auch auf Matlab Simulink-Diagramme.

  14. [ Ni2004FD ] Niere, Jörg: Visualizing Differences of UML Diagrams With Fujaba; in: Proceedings of the International Fujaba Days 2004, Paderborn, Germany, September 2004; 2004
    Download: Volltext auf citeseer
    Download: Volltext auf pi80
    Library Entries: citeseer
    Deskriptoren: SiDiff, models:difference, CVSM, PI

  15. [ Pi2008DA ] Pietsch, Pit: Optimierung des SiDiff-Algorithmus unter Ausnutzung modellspezifischer Eigenschaften und Strukturen; Diplomarbeit, Fachgruppe Praktische Informatik, Universität Siegen; 2008
    Download: Volltext
    Deskriptoren: CVSM, SiDiff, PI, models:difference, optimization

    Abstract: Die Differenzanalyse von technischen Dokumenten besitzt in ihrem Kern eine quadratische Laufzeit. Auf die reale Laufzeit wirkt sich allerdings auch die Komplexität der Vergleichsfunktionen aus, mit denen die Berechnung der Ähnlichkeitswerte zwischen zwei Elementen erfolgt. In dieser Arbeit wird geprüft, ob ein Verfahren aus der Bioinformatik, das fingerprintbasierte Screening, dazu geeignet ist, schnell die Menge an Elementen zu bestimmen, die eine gute Aussicht auf hohe Ähnlichkeit zu einem Musterelement besitzen. Auf diese Weise soll der Aufwand für die Berechnung des Ähnlichkeitswertes zwischen Elementen mit wenig Gemeinsamkeit gespart werden. Wie gezeigt wird, lässt sich die reale Laufzeit der Differenzanalyse mitunter drastisch verkürzen. Allerdings sind die erzielten Ergebnisse kritisch zu sehen, da das Verfahren in seinem neuen Anwendungskontext einzig ein heuristischer Ansatz ist, der keine Garantie auf eine Berechnung optimaler Ergebnisse geben kann.

  16. [ Sc2007VVUM ] Schmidt, Maik: SiDiff: generische, auf Ähnlichkeiten basierende Berechnung von Modelldifferenzen; Positionspapier für Workshop "Vergleich und Versionierung von UML-Modellen" (VVUM07), GI-Tagung Software Engineering (SE2007), Hamburg, März 2007; erscheint in: Softwaretechnik-Trends 27:2; 2007
    Download: Volltext
    Deskriptoren: SiDiff, models:difference, CVSM, PI

  17. [ ScG2008ICSEC ] Schmidt, Maik; Gloetzner, Tilman: Constructing Difference Tools for Models Using the SiDiff Framework;
    p.947-948 in: Companion Volume, ICSE 2008, May 10-18, 2008, Leipzig, Germany; ACM Press; 2008
    Deskriptoren: SiDiff, CVSM, PI, models:difference, models:difference:visualization

    Abstract: Model-driven development requires a full set of development tools. While technologies for constructing graphical editors, compilers etc. are readily available, there is a lack of approaches for constructing version management tools which compare models and show their difference. The general problem is aggravated by the fact that such tools must consider the semantics of each particular model (or diagram) type, i.e. a whole family of tools needs to be constructed. This research demonstration shows how such families of difference tools can be constructed using the SiDiff framework.

  18. [ ScW2007MDSE ] Schmidt, Maik; Wenzel, Sven: Ähnlichkeitsbasierte Berechnung von Simulink-Modelldifferenzen mit SiDiff; p.61-71 in: Proc. Modellbasierte Software-Entwicklung für eingebettete Systeme, 2. Workshop der Special Interest Group "Model-Driven Software Engineering", Stuttgart, 2007; ISBN 978-3-8325-1595-9; 2007
    Download: Folien
    Deskriptoren: SiDiff, CVSM, PI, models:difference

    Abstract: Der hohen Durchgängigkeit der modellgetriebenen Entwicklung stehen gegenwärtig erhebliche Einschränkungen im Bereich des Konfigurations- und Versionsmanagements gegenüber. Als erster Schritt zur Aufhebung dieser Einschränkungen für die Modellierungsplattform Matlab/Simulink wurde daher der generische Differenzalgorithmus SiDiff auf den Vergleich von Simulink-Modellen konfiguriert. Im Rahmen dieses Erfahrungsberichtes werden die wesentlichen Aspekte der Adaption sowie die aufgetretenen Problemfelder skizziert.

  19. [ ScWK2009SE ] Schmidt, Maik; Wenzel, Sven; Kelter, Udo: Transaktionsorientiertes Mischen von Modellen;
    p.165-170 in: Software Engineering 2009. Fachtagung des GI-Fachbereichs Softwaretechnik, 02.-06.03.2009, Kaiserslautern; LNI 143, GI; 2009
    Download: Volltext
    Deskriptoren: SiDiff, PI, CVSM, models:merging

    Abstract: Modellbasierte Softwareentwicklung wird zunehmend gängige Praxis. Da immer umfangreichere Modelle arbeitsteilig in Teams entwickelt werden, sollte das parallele Bearbeiten von Modellen durch ähnliche Mischfunktionen unterstützt werden, wie man es für textuelle Dokumente gewohnt ist. Wir analysieren zunächst die technischen Randbedingungen bei der modellbasierten Softwareentwicklung; demzufolge müssen Mischprozesse bei Modellen anders gestaltet werden als bei Texten. Auf dieser Basis stellt das Papier ein Design für Mischwerkzeuge vor, das einen hohen Grad an Konsistenz der Mischergebnisse erzielt und gleichzeitig Verluste an Arbeit infolge von Konfliktauflösungen minimiert.

  20. [ ScWKK2009CVSM ] Schmidt, Maik; Wenzel, Sven; Kehrer, Timo; Kelter, Udo: History-based Merging of Models;
    p.13-18 in: Proc. 2009 ICSE Workshop on Comparison and Versioning of Software Models, May 17, 2009, Vancouver; IEEE, Catalog Number CFP0923G; 2009
    Library Entries: ACM Digital Library
    Deskriptoren: CVSM, CVSM09, PI, models:merging, SiDiff

    Abstract: Model-driven development in collaborative teams requires services for merging models. Such services should have the same quality as one is used to for source code. The constraints which are relevant in model driven engineering imply that the merging of models must be implemented differently than merging of texts. Based on the analysis of these constraints, we present an approach for merging models that attains a high level of consistency of the merged models and minimizes the loss of effort due to conflict resolution.

  21. [ StDG+2007Dag ] Stürmer, I.; Dörr, H.; Giese, H.; Kelter, Udo; Schürr, Andy; Zündorf, Albert: Das MATE Projekt - Visuelle Spezifikation von MATLAB Simulink/Stateflow Analysen und Transformationen; p.83-94 in: Proc. Workshop Modellbasierte Entwicklung Eingebetteter Systeme III (MBEES'07), Schloß Dagstuhl, Germany, Jan. 2007; 2007
    Download: Volltext MBEES07
    Download: Volltext MBEES07 auf citeseerx
    Deskriptoren: CVSM, SiDiff, PI, models:difference

    Abstract: Abstract: Die modellbasierte Entwicklung beginnt sich als Standardparadigma in der Steuergerätesoftwareentwicklung zu etablieren. Um die Wirksamkeit und Effizienz der modellbasierten Entwicklung zu erhöhen, sind Richtlinien für die Modellierung unerlässlich. Diese manuell zu überprüfen ist aufwändig und fehleranfällig. Das Projekt MATE (MATLAB Simulink/Stateflow Analysis and Transformation Environment) hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, die bislang meist manuelle Prüfung der Einhaltung bzw. Verletzung von Modellierungsrichtlinien zu automatisieren, sowie vor allem Modelltransformationen zur Korrektur entdeckter Mängel und zur Unterstützung von Entwicklungsschritten und die Visualisierung der Unterschiede verschiedener Entwicklungsstände zu untersuchen.

  22. [ Tr2007DA ] Treude, Christoph: Einsatz multidimensionaler Suchstrukturen zur Optimierung der Bestimmung von Dokumentdifferenzen; Diplomarbeit, Fachgruppe Praktische Informatik, Universität Siegen; 2007
    Deskriptoren: CVSM, SiDiff, PI, models:difference

    Abstract: Durch den Trend zu modellbasierter Entwicklung hat die Bedeutung von Differenzwerkzeugen für Modelldokumente stark zugenommen. Differenzen sind besonders zwischen unterschiedlichen Versionen eines Dokuments und bei Beteiligung mehrerer Personen an der Entwicklung eines Dokuments von Interesse. Die Berechnung von Differenzen zwischen nicht-textuellen Dokumenten gestaltet sich deutlich komplexer als zwischen reinen Textdokumenten. Dabei werden Modelldokumente meist als getypte Graphen interpretiert, in denen die einzelnen Elemente der Dokumente durch Knoten repräsentiert werden. Im Zuge der Differenzberechnung werden alle Elemente der zu vergleichenden Dokumente paarweise und gruppiert nach ihren Typen verglichen. Um die daraus resultierende quadratische Laufzeit, die vor allem für größere Dokumente inakzeptabel ist, zu verringern, wird in dieser Arbeit mit dem S3V Baum eine hauptspeicherbasierte, hochdimensionale und balancierte Datenstruktur zur Verwaltung von Dokumentelementen vorgestellt, die ähnliche Elemente benachbart anordnet. Somit müssen nicht alle Elemente betrachtet werden, um zu einem gegebenen Element die Menge der ähnlichen Elemente in anderen Dokumenten zu finden. Da der S3V Baum numerische Vektoren verwaltet, werden weiterhin mit lexikalischen und metrischen Indizes zwei Mechanismen dargestellt, mit denen Dokumentelemente auf Vektoren abgebildet werden können. Metrische Indizes basieren auf dem Konzept von Software-Metriken und bilden Eigenschaften der Elemente auf Zahlen ab. Das Ziel lexikalischer Indizes ist die Erfassung von Namensähnlichkeiten durch den Einsatz von Namen bzw. Namensteilen als Vektorindizes. Für die Integration der Datenstruktur in die Differenzberechnung ergeben sich mehrere Alternativen, die in dieser Arbeit aufgezeigt werden. Die abschließende Evaluierung des Ansatzes vor allem mit UML-Klassendiagrammen hat ergeben, dass die Laufzeit für große Dokumente teilweise um einen Faktor von bis zu 50 reduziert werden kann

  23. [ TrBWK2007ESEC ] Treude, Christoph; Berlik, Stefan; Wenzel, Sven; Kelter, Udo: Difference Computation of Large Models;
    p.295-304 in: ; ;
    Library Entries: bibtex@DBLP, ACM Digital Library
    Deskriptoren: models:difference, CVSM, SiDiff, PI

    Abstract: Modern software engineering practices lead to large models which exist in many versions. Version management systems should offer a service to compare, and possibly merge, these models. The computation of a difference between large models is a big challenge; current algorithms are too inefficient here. We present a new technique for computing differences between models. In practical tests, this technique has been an order of magnitude faster than currently known algorithms. The main idea is to use a high-dimensional search tree for efficiently finding similar model elements. Individual elements are mapped onto a vector of numerical values using a collection of metrics for models and a numerical representation of the names which occur in a model

  24. [ We2004DA ] Wehren, Jürgen: Ein XMI-basiertes Differenzwerkzeug für UML-Diagramme; Diploma Thesis (in German), University of Siegen, Germany, 2004; 2004
    Deskriptoren: CVSM, SiDiff, PI, models:difference

    Abstract: Die Entwicklung von Softwaresystemen wurde in den letzten Jahren fortschreitend komplexer. Dabei geht der Trend dahin, immer mehr Systeme zu integrieren. Bei einer hohen Komplexit¨at und Gr¨oße eines zu entwickelnden Softwaresystems wird es notwendig, dass mehrere Entwickler bereits in den fr¨uhen Phasen an der Erstellung von entsprechenden Modellen der Systeme beteiligt sind. Eine solche teamorientierte Entwicklung ben¨otigt entsprechende Werkzeuge. Dabei sind unter anderem die Versionierung und daraus folgend die Differenzberechnung von Dokumenten von Bedeutung. In sp¨aten Phasen der Softwareentwicklung geh¨ort die Verwendung von entsprechenden Werkzeugen zur Tagesordnung. W¨ahrend der Analyse sind vergleichbare Werkzeuge allerdings noch nicht so verbreitet. Das liegt daran, dass die etabliertenWerkzeuge passende Funktionalit¨aten gar nicht oder nur unausgereift anbieten.

  25. [ We2007VVUM ] Wenzel, Sven: Informationsgewinnung aus Modellhistorien; Positionspapier für Workshop "Vergleich und Versionierung von UML-Modellen" (VVUM07), GI-Tagung Software Engineering (SE2007), Hamburg, März 2007; Softwaretechnik-Trends 27:2; 2007
    Download: Volltext
    Deskriptoren: CVSM, SiDiff, PI, models:histories

  26. [ We2007WSR ] Wenzel, Sven: How to trace model elements; In: 9. Workshop Software-Reengineering (WSR'07). Bad Honnef, Germany. 2.-4. May 2007; 2007
    Download: Volltext
    Deskriptoren: CVSM, SiDiff, PI, models:histories

  27. [ We2008CVSM ] Wenzel, Sven: Scalable Visualization of Model Differences;
    p.41-46 in: Proc. 2008 ICSE Workshop on Comparison and Versioning of Software Models, May 17, 2008, Leipzig; ACM; 2008
    Library Entries: ACM Digital Library
    Deskriptoren: CVSM, SiDiff, PI, models:histories

    Abstract: If large models are compared their difference can contain a huge number of local changes. Conventional methods for displaying differences cannot reasonably handle such large differences. This paper proposes a solution to this problem. Our approach is based on the concept of polymetric views and extends it in two ways: firstly, we propose metrics for differences which quantify properties of differences and distinguish relevant from irrelevant changes. Moreover, we propose new graphical features of polymetric views. This combination provides a scalable presentation of differences which makes the changes of large models comprehensible.

  28. [ WeHK2007SM ] Wenzel, Sven; Hutter, Hermann; Kelter, Udo: Tracing Model Elements;
    p.104-113 in: ; ;
    Deskriptoren: CVSM, SiDiff, PI, models:histories

    Abstract: In model-driven engineering developers work mainly or only with models, which exist in many versions. This paper presents an approach to trace single model elements or groups of elements within a version history of a model. It also offers analysis capabilities such as detection of logical coupling between model elements. The approach uses a differencing algorithm known as SiDiff to identify similar elements in different versions of a model. SiDiff is highly configurable and thus our tracing approach can be adapted to all diagram types of the UML and to a large set of domain specific languages. The approach has been implemented as an Eclipse plug-in that visualizes all relevant information about the traces and it allows developers to interactively explore details. It has been evaluated by several groups of test persons; they considered most of the functions of the tool to be very useful.

  29. [ WeK2006PDRE ] Wenzel, Sven; Kelter, Udo: Model-Driven Design Pattern Detection Using Difference Calculation; in: Proc. of the 1st International Workshop on Pattern Detection For Reverse Engineering (DPD4RE), co-located with 13th Working Conference on Reverse Engineering (WCRE'06). Benevento, Italy. October 2006; 2006
    Deskriptoren: CVSM, SiDiff, PI, models:design patterns

    Abstract: This paper addresses the question of how to detect instances of patterns in software systems regarding model-driven development. The knowledge about patterns used in a software assists developers understanding large and complex software systems. Since model-driven engineering is the main philosophy of today~s software engineering and UML is used as a standard language for modeling, developers should be made familiar with pattern instances although they work with models only

  30. [ WeK2008ICSE ] Wenzel, Sven; Kelter, Udo: Analyzing Model Evolution;
    p.831-834 in: Proc. 30th International Conference on Software Engineering, Leipzig, Germany, May 10-18, 2008 (ICSE'08); ACM Press; 2008
    Library Entries: ACM Digital Library, bibtex@DBLP
    Deskriptoren: CVSM, SiDiff, PI, models:histories

    Abstract: Model-driven development leads to development processes in which a large number of different versions of models are produced. We present FAME, a tool environment which enables fine-grained analysis of the version history of a model. The tool is generic in the sense that it can work with various model types including UML and domain-specific languages.